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Aufstellung des VfB Stuttgart ist da: Ohne Mittelstädt gegen Celtic Glasgow

  
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Hinspiel in den Europa-League-Playoffs. Der VfB Stuttgart spielt bei Celtic Glasgow. Die Aufstellung ist da. Maximilian Mittelstädt fehlt in der Startelf.


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Wie spielt der VfB Stuttgart bei Celtic Glasgow? Die Aufstellungsfrage beschäftigt die Fans und Beobachter des Vereins. Es ist das erste K.o.-Spiel auf europäischer Ebene seit 13 Jahren. Trainer Sebastian Hoeneß kann auf den kompletten Kader zugreifen. Keine Verletzten, so der Stand zum Abschlusstraining am Vortag. 

Rund eine Stunde vor Spielbeginn (21 Uhr, live im Free-TV und Stream) gibt es die Antwort auf die Aufstellungsfrage. Klar war im Vorfeld nur, dass Ermedin Demirovic von Beginn an spielen wird und Nikolas Nartey zunächst auf der Bank sitzt. Ob Deniz Undav seinem Sturmpartner an die Seite gestellt wird? Das ist die Startelf des VfB Stuttgart gegen Celtic Glasgow im Hinspiel.

Aufstellung des VfB Stuttgart: Führich und Mittelstädt auf der Bank

Im Tor steht wie gewohnt Alexander Nübel. Davor lässt Sebastian Hoeneß in einer Viererkette spielen. Links Ramon Hendriks für Maximilian Mittelstädt, rechts Josha Vagnoman. In der Innenverteidigung stehen Jeff Chabot und Finn Jeltsch. Atakan Karazor und Angelo Stiller leiten das VfB-Spiel vor der Abwehr und sollen das Mittelfeld an sich reißen. Die Problematik: Beide Teams setzen auf Ballbesitz-Fußball.


Die Offensive des VfB Stuttgart soll mit Effizienz glänzen und "kaltschnäuzig" sein. Jamie Leweling beginnt auf der linken Seite, Chris Führich darf auf der Bank Platz nehmen. Bilal El Khannouss wird wohl über die rechte Seite kommen. Im Sturmzentrum beginnt, wie angekündigt, Ermedin Demirovic. Dahinter startet Sturmpartner Deniz Undav.

Aufpassen muss der VfB Stuttgart noch auf mögliche Gelbsperren für das Rückspiel. Vier Feldspieler und Trainer Hoeneß sind vorbelastet. Schiedsrichter der Partie ist der Belgier Erik Lambrechts. Der europäische Top-Schiedsrichter hat den VfB bereits vergangene Saison gepfiffen. Ausgerechnet bei der 1:5-Pleite in Belgrad. 

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