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Keine Neuverpflichtungen bei den Heilbronner Falken: Trainer Petrozza akzeptiert Entscheidung

  
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In ihrem Neujahrs-Statement haben die Verantwortlichen der Heilbronner Falken von einer Saison der Konsolidierung gesprochen. Eine Fan-Petition für eine verstärkte Förderung des Eishockeysports in der Stadt ist gestartet.

Nach langem Schweigen haben sich die Verantwortlichen der Heilbronner Falken am Freitag in einem ausführlichen Statement, das auf den Social-Media-Kanälen des Clubs veröffentlicht wurde, an Fans, Sponsoren und Unterstützer gewandt. Zentrale Botschaft der Neujahrsansprache: "Zusätzliche Spielerverpflichtungen sind nicht geplant".

Trainer Frank Petrozza hatte seit Wochen einen weiteren Stürmer gefordert, schon als Ersatz für den nach Leipzig gewechselten Luke Volkmann. "Ich habe mir das gewünscht, aber ich habe das nicht bekommen. Das ist okay, jetzt haben wir wenigstens Gewissheit", sagte Petrozza nach dem 4:3-Erfolg am Freitagabend gegen die Lindau Islanders.


Hängepartie um Geschäftsführerposten geht weiter

Warum nicht mal die vakante Stelle im Kader ersetzt wird, wurde in der Mitteilung nicht erläutert. Allgemein ist von einer "Saison der Konsolidierung" die Rede und davon, dass das "Teamgefüge passt".

Ausdrücklich erwähnt wird zudem Niktia Tschwanow. Der 18-jährige Jungadler soll wohl die Volkmann-Lücke füllen. Nicht eingegangen wurde in dem Statement auf die Hängepartie um den Geschäftsführerposten. Vor Wochen hing der Stabwechsel von Marco Merz zu Volker Schoch nur noch an einer Formalie. Seitdem herrscht Schweigen.

Online-Petition zur Eishockey-Förderung in Heilbronn

Bemerkenswert: Am Samstag haben Falken-Fans in den Sozialen Medien eine Petition für das Eishockey in Heilbronn gestartet. Mit einer möglichst breiten Unterstützerfront soll den Stadtoberen demonstriert werden, dass sich viele Menschen eine umfangreichere Förderung des Sports wünschen. 

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