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Meinung zum Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung: Er wird Kommunen vor Probleme stellen

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule ab dem Schuljahr 2026/27 wird viele Städte und Kommunen vor Herausforderungen stellen. Es müssen Lösungen für eine nachhaltige Finanzierung und den Fachkräftemangel her, meint unsere Autorin Katharina Müller.

Katharina Müller
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Lesezeit 1 Min
Debatte in Obersulm über Fahrdienst für Grundschüler
In der zentralen Obersulmer Ganztagesbetreuung werden derzeit 77 Grundschüler aus drei Schulbezirken verpflegt und betreut. Foto: Gustav Döttling  Foto: Döttling, Gustav

Um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule ab dem Schuljahr 2026/27 erfüllen zu können, müssen Schätzungen zufolge in Baden-Württemberg rund 600 000 zusätzliche Plätze geschaffen werden. Wenn man das liest, ist es eine gute Nachricht für Eltern, dass Städte wie Heilbronn und Neckarsulm bereits heute umfangreiche Ganztagsangebote haben und sich gut gewappnet fühlen.

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