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Warum schwarze Verpackungen ein großes Problem sind

Vieles was im Gelben Sack landet lässt sich nicht wiederverwerten. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Sortierung des Plastikmülls. Ein Forschungsprojekt der Hochschule Pforzheim bietet einen vielversprechenden Lösungsansatz. Das Geheimnis sind winzige, leuchtende Partikel.

Stephan Sonntag
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Lesezeit 2 Min
30 Jahre Grüne Punkt - Sortierung von Plastikmüll
Durch die Technologie Technologie Tracer-Based-Sorting (TBS) können Verpackungen aus dem gleichen Werkstoff beispielsweise nach Food- oder Non-Food-Verpackungen getrennt werden. Foto: HS Pforzheim / Polysecure GmbH  Foto: HS Pforzheim / Polysecure GmbH

Starten wir mal mit ein paar Fragen zur Mülltrennung. Die Deutschen gelten ja als Weltmeister in dieser Disziplin. Wo landet die leere Duschdas-Flasche? Oder der von seiner Pappummantelung entblößte Joghurtbecher? Oder das abgerissene Ohr der Chipstüte? Vermutlich lautet die Antwort in allen drei Fällen: im gelben Sack. Die Restmülltonne wäre in diesen Fällen allerdings die bessere Lösung gewesen, denn höchstwahrscheinlich würden die genannten Überbleibsel ohnehin in einer Verbrennungsanlage

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