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Zukunftsforscherin: "Trends fangen immer leise mit ein paar Leuten an"

Die Zukunftsforscherin Rike Pätzold erklärt im Interview, warum selbstfahrende Autos wenig mit Zukunft zu tun haben, wie kleine Veränderungen eine große Wirkung haben können und warum man Bekannte nicht wegrationalisieren sollte.

Christoph Donauer
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Lesezeit 4 Min
Zukunftsforscherin: "Trends fangen immer leise mit ein paar Leuten an"
Die Zukunftsforscherin Rike Pätzold. Foto: Lea Novi  Foto: Lea Novi

Die Zukunftsforscherin Rike Pätzold sagt: Wir können die Zukunft nicht kennen. Warum wir uns trotzdem mit ihr beschäftigen müssen, erklärt sie im Interview.   Sie sprechen mit Menschen über ihre Vorstellungen von Zukunft. Was stellen die sich vor? Rike Pätzold: Viele denken, dass es so weitergeht wie bisher, nur dass alles ein wenig technischer wird. Mehr Digitalisierung, mehr künstliche Intelligenz. Man geht vom Jetzt aus und überträgt es auf die Zukunft.   Woher kommt das? Pätzold:

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