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Der CO2-Pfotenabdruck von Hunden und seine Auswirkungen auf die Umwelt

Auch ein Hundeleben belastet unseren Planeten. Doch die Art und Haltung unseres Partners mit der kalten Schnauze macht große Unterschiede bei der Klimabilanz.

Milva Klöppel
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Lesezeit 4 Min
Der CO2-Pfotenabdruck
Zwergdackel James liebt es, über Wiesen zu toben. Mit seinen 3,5 Kilogramm Gewicht ist sein CO2-Pfotenabdruck sehr klein.  Foto: Fotos: Mario Berger, Michaela Klose, manushot, radosnasosna/stoc

Klein, so wie er selbst, ist der CO2-Pfotenabdruck von Zwergdackel James. Doch, ja, auch Hunde belasten die Umwelt – und zwar gar nicht so wenig. Eine Studie der Technischen Universität Berlin (TU) lieferte im vergangenen Jahr Orientierungswerte für die Klimabilanz von Hunden: Etwa 8,2 Tonnen CO2 stößt ein 15 Kilogramm schwerer Hund im Laufe von durchschnittlich 13 Lebensjahren aus. Das entspricht 13 Hin- und Rückflügen von Berlin nach Barcelona oder der Produktion einer

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