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Pfedelbach
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Jenische Spuren in Pfedelbach: Vom Galmenguffer bis zur Nobelgusch

Jenisch, die Geheimsprache des fahrenden Volkes, hat in der Gemeinde Pfedelbach in den vergangenen Jahrzehnten wieder einen festen Platz gefunden. 1972 gab sich etwa die Schülerzeitung einen jenischen Namen. Und die Theatergruppe des Bürgervereins Heuberg-Buchhorn führt Stücke in jenischer Sprache auf.

Bettina Hachenberg
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Jenische Spuren in Pfedelbach: Vom Galmenguffer bis zur Nobelgusch
Jenisch diwert wurde bei der Einweihung der Nobelgusch im Theaterstück des Bürgervereins Heuberg-Buchhorn samt Bürgermeister (Zweiter v. li.). Foto: Archiv/Hachenberg  Foto: Hachenberg

"An quante Schei, ihr Mosseme und Herrles." Nein, hier hat sich die Hohenloher Zeitung nicht verschrieben. Vielmehr ist es die Begrüßung in einer alten Sprache, die in Pfedelbach seit zwei Jahrhunderten verwurzelt ist und in den zurückliegenden 30 Jahren in der Gemeinde eine Renaissance erlebt. Es ist die einstige Geheimsprache der Jenischen, der fahrenden Leute, die der katholische Graf von Hohenlohe-Bartenstein im 18. Jahrhundert als Ortsfremde ins evangelische Pfedelbach holte und auf dem

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