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Die Streitparteien beim Thema Jagsttalbahn stecken fest

Die Jagsttalbahn AG ärgert sich über eine kuriose Gerichtsentscheidung und bekundet dennoch Kompromissbereitschaft gegenüber der Stadt Krautheim. Wir haben die Streitpunkte und das rechtliche Dilemma zusammengefasst.

Tamara Ludwig
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Lesezeit 3 Min
Die Streitparteien beim Thema Jagsttalbahn stecken fest
Die Jagsttalbahn am Tag der Jungfernfahrt am 19. November 2021 in Dörzbach: Ob sie irgendwann wieder über die Gemarkungsgrenze Dörzbachs hinausrollt, steht in den Sternen. Foto: Archiv/Ludwig  Foto: Ludwig, Tamara

Anfang Januar begründete Bürgermeister Andreas Köhler im HZ-Interview, warum die Stadt Krautheim die Trasse der Jagsttalbahn entwidmen will. Die eigene Entwicklung werde behindert, die geplante Neugestaltung von Busbahnhof und Parkplätzen auf dem Krautheimer Bahnhofsareal sei dadurch in Gefahr. Jetzt meldet sich die Jagsttalbahn AG in dem Streit zu Wort,der seit geraumer Zeit auch an mehreren juristisch-bürokratischen Fronten ausgetragen wird (wir berichteten). Das Eisenbahnrecht ist

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