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Heilbronn
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Wie wär es denn mit einem Wein aus dem eigenen Geburtsjahrgang?

Zum Jubiläum der WG Heilbronn: Wovon sich der Begriff Wein-Schatzkeller ableitet und wie in der Rebschule heimische Traditionssorten gerettet werden.

Kilian Krauth
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Lesezeit 1 Min
In Betonregalen mit 1100 quadratischen Fächern lagern insgesamt 40 000 Flaschen mit 1100 verschiedenen Etiketten von 1959 bis heute.  Foto: Archiv/HSt

Über dem Eingang der Genossenschaftskellerei steht "Wein-Schatzkeller". Deutschlands größte Weingärtnergenossenschaft verfügt nämlich nicht nur über ein Tankvolumen von 27 Millionen Litern, Lager für 4,3 Millionen Flaschen und schmucke Präsentationsräume mit verzierten Holzfässern. In den weit verzweigten Kellern findet sich auch ein 300 Quadratmeter großes Raritätenkabinett, ein richtiger Wein-Schatzkeller.

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