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Krisensitzung in Stuttgart bringt keine Verbesserungen für die Frankenbahn

Landesverkehrsminister Hermann hat von der Geschäftsführung von Go-Ahead Baden-Württemberg rasche Lösungen bei den Kapazitäts- und Qualitätsproblemen auf den neu betriebenen Strecken verlangt. Das Verkehrsunternehmen betreibt unter anderem Verbindungen auf der Frankenbahn. Dort gibt es vorerst aber keine Veränderung.

Christian Gleichauf
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Lesezeit 1 Min
Go Ahead
 Foto: Mugler, Dennis

Am Dienstag trafen sich Vertreter von Ministerium, Nahverkehrsgesellschaft und Go-Ahead zum erneuten Krisengespräch. „Go-Ahead erfüllt unsere Kapazitätsanforderungen vielfach nicht. Das gilt insbesondere im Berufsverkehr. Hinzu kommen zuletzt zu viele personalbedingte Ausfälle ganzer Fahrten“, erklärte der Winfried Hermann (Grüne). Der technische Geschäftsleiter von Go-Ahead Baden-Württemberg, Gordon Lemke, erklärte, dass derzeit intensiv an kurzfristigen Lösungen gearbeitet werde.

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