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Radon, die unsichtbare Gesundheitsgefahr

Es ist farb-, geruchs- und geschmacklos und damit für die menschlichen Sinne nicht wahrnehmbar. Dennoch ist es da: Radon. Das radioaktive Gas, das im Boden und in Gesteinen vorkommt, ist für den Menschen eine potenzielle Gesundheitsgefahr. Doch wo kommt Radon vor? Welche Auswirkungen kann es auf den menschlichen Körper haben und wie kann man sich davor schützen?

Kirsi-Fee Rexin
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Lesezeit 2 Min
Das radioaktive Gas Radon kommt im Boden vor und ist eine unsichtbare Gesundheitsgefahr.
Radon zerfällt beim Einatmen, dadurch wird Strahlung frei.  Foto: SciePro/stock.adobe.com

Darüber informierten unter dem Titel "Krebsrisiko Radon - Schutz vor Radon ist Gesundheitsschutz" nun Experten des Umweltministeriums Baden-Württemberg und der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) beim dritten Infoforum über nukleare Sicherheit und Strahlenschutz. "Radon gelangt als Abbauprodukt von Uran durch die geologischen Erdschichten an die Oberfläche", erklärt Dr. Andre Baumann, Staatssekretär beim Umweltministerium Baden-Württemberg. Als natürliche Quelle trage Radon zu

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