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              Stimme+ Synagoge Affaltrach Zeugnis jüdischen Lebens

              30. November 1999
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              Zusammengestellt von Archiv und Dokumentation der Heilbronner Stimme 

Die 1851 von der jüdischen Gemeinde erbaute Affaltracher Synagoge wurde im November 1938 zwar von SA-Schergen verwüstet, blieb aber äußerlich weitgehend unversehrt. Nach jahrzehntelanger Nutzung unter anderem als Möbellager war das Gebäude aber heruntergekommen. Auch auf diesem Bild vom Mai 1983 lässt sich Sanierungsbedarf ausmachen.

              Zusammengestellt von Archiv und Dokumentation der Heilbronner Stimme Die 1851 von der jüdischen Gemeinde erbaute Affaltracher Synagoge wurde im November 1938 zwar von SA-Schergen verwüstet, blieb aber äußerlich weitgehend unversehrt. Nach jahrzehntelanger Nutzung unter anderem als Möbellager war das Gebäude aber heruntergekommen. Auch auf diesem Bild vom Mai 1983 lässt sich Sanierungsbedarf ausmachen. Foto: HSt-Achiv

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              Innen sind die Schäden gravierender. Was im Mai 1983 den Eindruck einer Rumpelkammer erweckt, war über acht Jahrzehnte lang als Betsaal der Treffpunkt der blühenden jüdischen Gemeinde. Die Bänke wurden herausgerissen, die Treppe wurde nachträglich eingebaut.

              Innen sind die Schäden gravierender. Was im Mai 1983 den Eindruck einer Rumpelkammer erweckt, war über acht Jahrzehnte lang als Betsaal der Treffpunkt der blühenden jüdischen Gemeinde. Die Bänke wurden herausgerissen, die Treppe wurde nachträglich eingebaut. Foto: HSt-Archiv

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              Der Zahn der Zeit hinterließ hier in der einst für die Frauen bestimmten ersten Etage ebenso seine Spuren wie der Spieltrieb von Kindern, dem die Fensterscheiben nicht standhielten. Zur Nutzung als Möbellager wurde ein Boden eingezogen.

              Der Zahn der Zeit hinterließ hier in der einst für die Frauen bestimmten ersten Etage ebenso seine Spuren wie der Spieltrieb von Kindern, dem die Fensterscheiben nicht standhielten. Zur Nutzung als Möbellager wurde ein Boden eingezogen. Foto: HSt-Archiv

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              Der evangelische Pfarrer Affaltrachs, Immanuel Nau, will die Synagoge vor dem Zerfall bewahren. Sehr aufgeschlossen steht er einem Erhalt und einer sinnvollen Nutzung gegenüber. Bild vom Mai 1983.

              Der evangelische Pfarrer Affaltrachs, Immanuel Nau, will die Synagoge vor dem Zerfall bewahren. Sehr aufgeschlossen steht er einem Erhalt und einer sinnvollen Nutzung gegenüber. Bild vom Mai 1983. Foto: HSt-Archiv

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              Nachdem sich der Abriss der ehemaligen Sontheimer Synagoge im Jahr 1985 abzeichnet, gründet sich im Mai 1985 auf Initiative Naus ein Verein zum Erhalt der Synagoge Affaltrach. Vor der Gründungsversammlung können sich Interessierte ein Bild vom sehr schlechten baulichen Zustand machen.

              Nachdem sich der Abriss der ehemaligen Sontheimer Synagoge im Jahr 1985 abzeichnet, gründet sich im Mai 1985 auf Initiative Naus ein Verein zum Erhalt der Synagoge Affaltrach. Vor der Gründungsversammlung können sich Interessierte ein Bild vom sehr schlechten baulichen Zustand machen. Foto: HSt-Archiv

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              Die Gemeinde Obersulm kann die Kosten einer Sanierung nicht tragen, weshalb der Landkreis Heilbronn ins Gespräch kommt. 1986 beschließt der Kreistag, die Kosten für die Renovierung der ehemaligen Synagoge zu übernehmen und ein Museum einzurichten. Bei einem Besichtigungstermin vor der Sanierung erläutert im September 1986 der Architekt Dr. Walther-Gerd Fleck (Mitte) den Kreistagsmitgliedern das Projekt.

              Die Gemeinde Obersulm kann die Kosten einer Sanierung nicht tragen, weshalb der Landkreis Heilbronn ins Gespräch kommt. 1986 beschließt der Kreistag, die Kosten für die Renovierung der ehemaligen Synagoge zu übernehmen und ein Museum einzurichten. Bei einem Besichtigungstermin vor der Sanierung erläutert im September 1986 der Architekt Dr. Walther-Gerd Fleck (Mitte) den Kreistagsmitgliedern das Projekt. Foto: Hermann Eisenmenger

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              Die Konzeption des künftigen Museums zur regionalen jüdischen Geschichte liegt bei Kreisarchivar Wolfram Angerbauer, hier (Mi.) im April 1987 bei einem Termin vor Ort.

              Die Konzeption des künftigen Museums zur regionalen jüdischen Geschichte liegt bei Kreisarchivar Wolfram Angerbauer, hier (Mi.) im April 1987 bei einem Termin vor Ort. Foto: HSt-Archiv

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              50 Jahre nach ihrer Verwüstung wird die renovierte Synagoge am 9. November 1988 in Anwesenheit zahlreicher geladener Gäste eingeweiht. Das Museum soll im Folgejahr eingerichtet werden.

              50 Jahre nach ihrer Verwüstung wird die renovierte Synagoge am 9. November 1988 in Anwesenheit zahlreicher geladener Gäste eingeweiht. Das Museum soll im Folgejahr eingerichtet werden. Foto: HSt-Archiv

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              Am 11. Mai 1989 wird das neue Museum zur Geschichte der Juden in Kreis und Stadt Heilbronn der Öffentlichkeit übergeben. In sieben Räumen informieren über 200 Dokumente und Exponate die Besucher.

              Am 11. Mai 1989 wird das neue Museum zur Geschichte der Juden in Kreis und Stadt Heilbronn der Öffentlichkeit übergeben. In sieben Räumen informieren über 200 Dokumente und Exponate die Besucher. Foto: Hermann Eisenmenger

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              Neben Exponaten in Vitrinen informieren Texttafeln die Museumsbesucher über die jüdische Geschichte. Hier ein Bild aus dem November 1992.

              Neben Exponaten in Vitrinen informieren Texttafeln die Museumsbesucher über die jüdische Geschichte. Hier ein Bild aus dem November 1992. Foto: HSt-Achiv

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