Sommerzeit kommt: An welchem Wochenende an der Uhr gedreht wird
Die Uhren werden im März von Winterzeit auf Sommerzeit umgestellt. An welchem Wochenende es so weit ist, in welche Richtung der Zeiger gehört und welche Eselsbrücken helfen.

Bald ist es wieder so weit: Deutschland stellt auf Sommerzeit um. Obwohl die Zeitumstellung jedes Jahr nach denselben Regeln erfolgt, fragen sich viele immer wieder aufs Neue: Wird die Uhr vor- oder zurückgedreht? Und: Wann genau eigentlich?
Wann genau wird auf Sommerzeit umgestellt? So funktioniert’s
Die Zeitumstellung auf Sommerzeit erfolgt immer am letzten Sonntag im März. In diesem Jahr also in den frühen Morgenstunden am 29. März. Oder anders: In der Nacht von Samstag (28. März) auf Sonntag (29. März). Für die meisten findet die Zeitumstellung im Schlaf statt.
Die Uhr wird in der Nacht von 2 Uhr auf 3 Uhr gedreht – und damit auf die Sommerzeit vorgestellt. Die Sommerzeit dauert bis zum letzten Sonntag im Oktober (25.). Dann wird die Uhr um 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgedreht.
Während sich viele Uhren automatisch auf Sommerzeit umstellen, gibt es immer noch Bereiche, in denen Menschen Hand anlegen müssen. Etwa bei analogen Weckern oder an der Uhr im Auto. Auch im öffentlichen Raum müssen Uhren etwa an Kirchen, Bahnhöfen und Rathäusern händisch auf Sommerzeit umgestellt werden.
Video zeigt fünf Eselsbrücken für die Zeitumstellung
Umstellung auf Sommerzeit bedeutet eine Stunde weniger Schlaf
Die Zeitumstellung auf Sommerzeit bedeutet, dass uns eine Stunde Schlaf „geklaut wird“. Klingelt beispielsweise der Wecker am Sonntag um 9 Uhr, wäre nach Winterzeit eigentlich erst 8 Uhr. Die Stunde gibt es dann bei der Umstellung auf Winterzeit im Oktober wieder zurück.
Die Zeitumstellung kann sich wie ein Mini-Jetlag anfühlen. Doch es gibt ein paar Tipps und Tricks, durch die der Körper die Zeitumstellung leichter verkraftet.

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