Millionensumme für Fotos und Videos: Ermittlungen zu Stromausfall in Berlin
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In Berlin fiel in etlichen Haushalten der Strom aus. Für Hinweise in Form von Fotos und Videos haben die Ermittler eine Million Euro Belohnung ausgesetzt.
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Tagelang war der Strom in Berlin Anfang Januar lahmgelegt. 45.000 Haushalte waren davon betroffen und mussten nicht nur auf Elektrizität, sondern teilweise auch auf die Heizung verzichten. Es war vermutet worden, dass Linksextremisten hinter einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf stecken.
Die Bundesanwaltschaft hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen. Nun bitten die Behörden die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Hinweise zu dem Brandanschlag am 3. Januar auf das Starkstromkabel in der Bremer Straße 4F hat, soll sich beim Bundeskriminalamt melden.
Eine Million Euro Belohnung – Ermittlung nach Stromausfall in Berlin
Interessiert sind die Ermittler an Hinweisen, die direkt mit der Tat oder den Tätern verknüpft sind. Außerdem kann es bereits vor dem eigentlichen Anschlag Vorbereitungen gegeben haben. Deshalb könnten sich verdächtige Personen schon zuvor am Tatort bewegt haben.
Vorbereiten auf Stromausfall
Der Stromausfall in Berlin hat in ganz Deutschland zu einer Auseinandersetzung mit möglichen Blackouts gesorgt. Auch in Heilbronn gibt es Konzepte für solche Fälle: Eingerichtete Notfalltreffpunkte sollen auch bei Extremwetter oder Cyberattacken helfen, gerade wenn das Handynetz zusammenbricht.
Die Hinweise aus der Bevölkerung sind den Ermittlern einiges wert, denn es ist eine Belohnung ausgesetzt. Bis zu eine Million Euro können Zeugen demnach erhalten. Dafür müssen die Hinweise bis zum 24. Februar bei den Ermittlern eingehen und auch zu den Tätern führen. Außerdem können nur Privatpersonen die Belohnung erhalten.
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