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Berlin/Ulm
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Crashtest-Dummys werden zunehmend menschlich

Wie sicher ist ein Fahrzeug? Wissenschaftler untersuchen das anhand von Crashtests. Im Innenraum sitzen dann statt Menschen Dummys. Und die Ergebnisse, die diese Dummys liefern, werden immer präziser.

Von Fabian Hoberg, dpa
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Lesezeit 2 Min
Biofidel-Dummy
Standardisierte Größe: Crashtest-Dummys sind in der Regel 1,78 Meter groß und 78 Kilogramm schwer. Hier ein Biofidel-Dummy, ausgestattet mit einem Messtechnik-Sensor.  Foto: Finn Danker/crashtest-service.com GmbH/dpa-tmn

Keine blockierenden Räder oder quietschenden Reifen. Ungebremst rast das Auto ins Hindernis. Glas splittert, Blech verformt sich und im Innenraum wird ein Dummy herumgeschleudert. Seit Jahren konstruieren Forscher auf diese Weise Zusammenstöße, um die Sicherheit von Fahrzeugen zu erhöhen oder um Unfälle zu rekonstruieren. Mit einer neuen Dummy-Variante können sie nun auch innere Verletzungen darstellen. Es ist mehr als 20 Jahre her, seit der Berliner Unfallforscher Michael Weyde feststellte,

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