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Zwei-Hektar-Solarpark wird an der A6 zwischen Neuenstein und Großhirschbach gebaut

  
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Seit Jahresbeginn gilt die Privilegierung von Energiewende-Projekten an Autobahnen, welche die Genehmigung von Solar- und Windkraftanlagen beschleunigen soll: Ein erstes solches Vorhaben steht nun in Neuenstein in den Startlöchern.

von Christian Nick
Nach dem Willen der Bundesregierung soll der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am gesamten Stromverbrauch bis 2030 von derzeit knapp unter 50 auf mindestens 80 Prozent steigen.
Nach dem Willen der Bundesregierung soll der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am gesamten Stromverbrauch bis 2030 von derzeit knapp unter 50 auf mindestens 80 Prozent steigen.  Foto: dpa

Anfang des laufenden Jahres hat der Gesetzgeber den Weg freigemacht, um beim Ausbau erneuerbarer Energien endlich Tempo aufnehmen zu können: Entlang eines Korridors von jeweils 200 Metern entlang von Autobahnen und Zugstrecken ist nun für den Bau von Photovoltaik- oder Windkraftanlagen kein Bebauungsplan mehr erforderlich - und auch das Veto-Recht der Gemeinderäte fällt weg.


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Vorrang für die Energiewende

Daher war es auch lediglich Formsache, als jenes PV-Projekt, das ein örtlicher Landwirt auf seiner Fläche zwischen Stadtgebiet und dem Teilörtchen Großhirschbach direkt an der A6 errichten will, im Rahmen der jüngsten Sitzung Thema im Gemeinderat war.

Genehmigung scheint sicher

Rund zwei Hektar wird der dort geplante Solarpark groß sein. Das Landratsamt wird die Genehmigung erteilen, sofern inhaltlich-technisch nichts gegen das Vorhaben spricht.

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