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Wird das alte Waldenburger Panoramahotel abgerissen oder doch umgebaut?

  
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Seit nunmehr zwei Jahren herrscht Unklarheit über die Zukunft des ausrangierten Gastro-Schmuckstücks: Bis wann die Würth-Führungsspitze die Entscheidung über die Zukunft des entkernten Gebäudes treffen wird.

von Christian Nick
Ein schmuckes Motiv: Das 2018 außer Betrieb genommene alte Panoramahotel (links).
Ein schmuckes Motiv: Das 2018 außer Betrieb genommene alte Panoramahotel (links).  Foto: Mugler

Ein langes Hin und Her und eine noch längere Wartezeit neigen sich dem Ende zu: Vor fast zwei Jahren hatte der Würth-Konzern zunächst verlautbart, das ausrangierte alte Panoramahotel abreißen lassen zu wollen.

Nur drei Monate später folgte dann plötzlich die Rolle rückwärts: Das entkernte Gebäude sollte nun doch zunächst neben dem Neubau stehenbleiben. Wegen Pandemie und schwieriger Wirtschaftslage habe man die Abriss-Pläne "vorläufig" zurückgestellt, hieß es damals auf Nachfrage.

Langes Schweigen beim Konzern

Dass danach wieder monatelang nichts passierte, sorgte zwischenzeitlich für Knatsch mit der Waldenburger Stadtverwaltung, die sich bereits im Sommer 2022 rasche Klarheit wünschte, was mit dem ortsbildprägenden Gebäude passieren wird.


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Zwei Optionen liegen auf dem Tisch

Nun indes soll diese Frage zeitnah beantwortet werden: "Wir erwarten, dass bis zum Beginn der Sommerferien eine Entscheidung getroffen wird", sagt Würth-Sprecherin Anela Mehic auf Stimme-Anfrage.

Bis Ende Juli soll also wohl feststehen, welche der zwei Optionen - Abriss und Neubau oder Weiternutzung und Modernisierung - der Künzelsauer Weltkonzern wählen wird.

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