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Einigung nach Bärlauch-Klau in Kupferzell: Wurden die 2,5 Tonnen bezahlt?

  
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Vermeintliche Diebe könnten für die 2,5 Tonnen Bärlauch nachträglich bezahlt haben. Warum das für die Strafverfolgung nichts ändert.

In Kupferzell wurden 2,5 Tonnen Bärlauch geklaut.
In Kupferzell wurden 2,5 Tonnen Bärlauch geklaut.  Foto: Matthias Bein (dpa)

Noch immer beschäftigt der versuchte Bärlauch-Diebstahl in einem privaten Waldstück bei Füßbach die Hohenloher Bevölkerung. Mehrere Personen sollen versucht haben, 2,5 Tonnen Bärlauch zu stehlen und per Lkw abzutransportieren, als sie vom Waldbesitzer erwischt wurden.

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigt, soll es zwischen den Dieben und dem Waldbesitzer dann zu "einem Austausch" gekommen sein, erklärt Annika Schulz, Sprecherin beim Polizeipräsidium Heilbronn. Die Ware könnte demnach nachträglich bezahlt worden sein. Details, wie etwa die gezahlte Summe, konnte die Polizei nicht nennen.

 


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Für die Ermittlungen spiele das laut Schulz auch keine Rolle, denn selbst bei nachträglicher Bezahlung bleibt der Tatbestand des versuchten Diebstahls bestehen. Hinzu komme der Verstoß gegen das Naturschutzgesetz, da mehr als die erlaubte Menge für den persönlichen Bedarf geerntet wurde. "Wir zeigen beides an", so die Polizeisprecherin.

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