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Mehrere Verletzte an Silvester in Heilbronn – die Bilanz der Notaufnahme

  
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Verbrennungen und Knalltraumata, stark alkoholisierte Personen – an Silvester hatte die Notaufnahme der SLK-Klinik in Heilbronn einiges zu tun. So ist die Bilanz.


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In der Silvesternacht verzeichnete die Zentrale Notaufnahme Heilbronn ein leicht erhöhtes Patientenaufkommen. Wie der SLK-Klinikverbund auf Anfrage mitteilt, wurden insgesamt elf Patientinnen und Patienten mit Verletzungen durch Feuerwerkskörper, darunter typische Verbrennungs- und Knalltraumata stationär behandelt. Zudem mussten mehrere Personen unter Alkoholeinfluss medizinisch versorgt werden, darunter vier Patienten mit traumatologischen Verletzungen.

SLK-Klinik in Heilbronn mit Bilanz zu Silvesternacht – „keine außergewöhnlichen Höchstwerte“

„Insgesamt wurden zusätzlich zum regulären Patientenaufkommen sieben alkoholisierte Personen überwacht und behandelt“, teilt die Klinik mit. Die Belastung liege damit über dem Niveau einer gewöhnlichen Nacht, jedoch „ohne außergewöhnliche Höchstwerte zu erreichen“.

In der Silvesternacht war es im gesamten Heilbronner Stadtgebiet, besonders aber in der Kaiserstraße im Zentrum, zu erheblichen Einsatz von Pyrotechnik gekommen. Aus Gruppen junger Männer heraus wurden Sprengkörper auch in Richtung Zuschauer geworfen.

Chaotische Silvester-Szenen in Heilbronn: Böller explodierten zwischen Beinen

Nicht wenige Böller explodierten in unmittelbarer Nähe von Menschen. Die Ordnungsbehörden hatten im Vorfeld für weite Teile des Heilbronner Stadtgebiets ein Böllerverbot erlassen.

Insgesamt wurden im gesamten Einsatzbereich der Polizei Heilbronn bis zum Neujahrsmorgen 423 Einsätze gemeldet. Häufig musste die Feuerwehr wegen kleineren Bränden ausrücken. 




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