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Paketdienste ausgelastet vor Weihnachten: Mehr Rücksicht für eine besinnliche Zeit

  
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Etwas mehr Verständnis, auch in der Paketflut vor Weihnachten, würde in der hektischen Adventszeit allen guttun, meint unser Autor.

Der Trend zum Geschenkekauf online wird bleiben, so unser Autor.
Der Trend zum Geschenkekauf online wird bleiben, so unser Autor.  Foto: Rolf Vennenbernd

Die Entwicklung, dass immer mehr Geschenke online gekauft und bequem vor die Haustür oder in den Paketshop geliefert werden, wird sich nicht mehr umkehren lassen. Fast niemand wird sich davon freisprechen können, in den letzten Wochen vorm Fest mehr Pakete als üblich zu erwarten.

Die Adventszeit ist für alle Menschen stressig. Weihnachtsfeiern jagen Feiertagseinkäufe und Geschenkeplanung. Was in der Hektik oft untergeht, ist ein kleines bisschen Verständnis. Die Zusteller der Paketdienste sind überarbeitet, die Lieferdienste bereiten sich nach bestem Wissen auf die Flut vor. Weihnachten ist nicht die Zeit, einen Streit mit dem Kundenservice anzufangen.

Paketflut zu Weihnachten: Rechtzeitig bestellen und ehrliche Kommunikation für ein besinnliches Fest

Deshalb gilt: rechtzeitig bestellen. Den Stress bei sich selbst herausnehmen, um ihn nicht später auf den Paketboten abzuwälzen. Verantwortung liegt aber auch auf den Seiten der Paketdienste. Sie dürfen ihren Mitarbeitern in der Adventszeit nicht zu viel zumuten und ehrlich mit den Kunden kommunizieren, um Vertrauen aufzubauen und Enttäuschungen zu vermeiden.

Etwas mehr Rücksicht und Empathie im gegenseitigen Miteinander so kurz vor dem Fest tut uns allen gut und entspricht im Gegensatz zum kommerziellen Stress besser dem, worum es wirklich geht in der besinnlichen Zeit.




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