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Anteilnahme zum Tod von Alexandra von Berlichingen

  
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Weggefährten und Amtsträger trauern um Alexandra von Berlichingen. Thomas Strobl über die Baronin: "Sie hat die Burgfestspiele in Jagsthausen über Jahrzehnte mit ihrer Würde, Eleganz und Grandezza geprägt."

Nach dem Tod von Alexandra von Berlichingen haben Weggefährten und Amtsträger ihre Anteilnahme und persönliche Betroffenheit geäußert. Der stellvertretende Ministerpräsident und baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) erklärte: "Wir werden Alexandra Freifrau von Berlichingen als starke und beeindruckende Persönlichkeit in liebevoller Erinnerung behalten." Mit viel Herzblut und Leidenschaft habe sie über Jahrzehnte die Burgfestspiele "mit ihrer Würde, Eleganz und Grandezza geprägt" - und das mit großem Erfolg.


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Jagsthausens Bürgermeister und Burgfestspiele-Geschäftsführer Roland Halter zeigte sich bewegt: "Baronin Alexandra war einer der wirklich wichtigen Menschen in meinem Leben", so der 64-Jährige. "In tiefer Freundschaft verbunden haben wir die Burgfestspiele zu unserer gemeinsamen Herzensangelegenheit gemacht. Sie fehlt mir schon jetzt."

Der Heilbronner Landrat Norbert Heuser bekannte, er habe das "jahrzehntelange, großartige Engagement für die Burgfestspiele Jagsthausen" bewundert. Die "persönlichen Begegnungen und Gespräche" mit Alexandra von Berlichingen würden ihm in sehr guter Erinnerung bleiben.

Ihr Sohn, Götz Freiherr von Berlichingen, berichtete zudem von "vielen schönen Momenten" bis zuletzt auch mit den Enkeln, die ihr Kraft gaben. Doch diese Kraft habe dann doch nachgelassen.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 15. März, 14 Uhr, in der Klosterkirche von Schöntal statt. 

 

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