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Dieses Mal soll es keine Autokorso-Strecke in Heilbronn geben

  
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Bei früheren Fußballturnieren gab es in Heilbronn eine spezielle Strecke, auf der sich Fans zum Autokorso trafen. Dieses Mal ist das nicht so. Polizei und Stadtverwaltung reagieren damit auf Anwohnerbeschwerden.

Von Helmut Buchholz

Das ist wohl keine gute Nachricht für Fußballfans - oder höchstens für die Fans, die nach den Spielen schnell und ruhig schlafen möchten: Die Heilbronner Polizei und Stadtverwaltung haben sich darauf geeinigt, für die WM keine extra Strecke für einen Autokorso abzusperren.

Bei den vergangenen Fußballturnieren durften die Anhänger noch in der Weinsberger Straße ihrer Freude nach Siegen freien Lauf lassen, noch früher sogar in der Allee.

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Als Begründung gibt die Polizei das Ruhebedürfnis der Anwohner und die Verkehrssicherheit an. Vor allem bei der WM 2014 habe es etliche Beschwerden der Anwohner gegeben, auch 2016 diskutierten Stimme-Leser eifrig das Für und Wider.

In einer Polizeimitteilung heißt es zudem, dass "nach Spielende durch lageangepasste Verkehrsregelungen eine Korso-Bildung verhindert werden" soll. Sollte es doch dazu kommen, will die Polizei bei "besonders gefährlichen Situationen sofort und konsequent einschreiten". 

In Mosbach wird die Polizei dagegen eine Korsostrecke vorhalten. Auch in Stuttgart werden Straßen für die Fußballfans reserviert. 


 

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Jubelnde Fans beim Autokorso nach dem Gewinn des WM-Finale 2014 in Heilbronn vor dem K?3: Anwohner beschwerten sich über solche Szenen.
Foto: Archiv/Dennis Mugler
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Keine WM-Korsostrecke in Heilbronn


 

 
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