Würth spendet Arbeitskleidung für Menschen in der Ukraine
Zwei Unternehmen der Würth-Gruppe spenden Arbeitskleidung an die Bevölkerung sowie Helfer in der Ukraine. Sie sehen darin ein wichtiges Zeichen der Solidarität.
Erst vor wenigen Wochen fiel der Name Würth im Zusammenhang mit zwei großen Spenden. Unterstützt wurden Erdbebenopfer in Myanmar und Thailand sowie Tafelläden in der Region. Jetzt beteiligen sich zwei Unternehmen der Würth-Gruppe an einer Hilfsaktion.
Würth-Kleiderspende für hilfsbedürftige Menschen in der Ukraine
Mit der Adolf Würth GmbH und der Würth Industrie Service unterstützen zwei Unternehmen der Würth-Gruppe Menschen in der Ukraine. In Zusammenarbeit mit der Organisation „Freunde helfen! Konvoi“ ermöglichten die beiden Unternehmen eine Kleiderspende für die hilfsbedürftigen Menschen vor Ort.
Nach Angaben des Befestigungsspezialisten aus Künzelsau wurden mehr als 2500 Arbeitshosen, mehr als 1800 Oberbekleidungsstücke, rund 1000 Jacken sowie Arbeitsschuhe an die Bevölkerung sowie lokale Kräfte und Helfer übergeben. Die Bekleidungsware wurde durch eine weitere Tochtergesellschaft der Würth-Gruppe bereitgestellt und in die betroffenen Gebiete nach Lviv (Lemberg) sowie Cherson und Kahrkiv (Charkiw) transportiert.

Ukraine-Hilfe: Für Würth-Gruppe ein wichtiges Zeichen der Solidarität
„Dass die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen noch lange auf Hilfe angewiesen sein werden, war uns seit dessen Ausbruch bewusst. Für unsere Mitarbeitenden, Kunden und Partner vor Ort ist es deshalb ein wichtiges Zeichen der Solidarität, dass wir sie erneut und gemeinsam mit der Würth Industrie unterstützen können“, sagt Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik, Qualität und Nachhaltigkeit der Adolf Würth GmbH.
Martin Jauss, Sprecher der Geschäftsführung der Würth Industrie Service, ergänzt: „Wir verstehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, dort zu unterstützen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Durch die enge Zusammenarbeit innerhalb der Würth-Gruppe sowie mit der Organisation „Freunde helfen! Konvoi“ können wir gemeinsam einen kleinen Beitrag leisten und den Menschen vor Ort konkrete Unterstützung bieten.“
Organisation bedankt sich für „enorm wertvolle Hilfe“ der Würth-Gruppe
Für die Unterstützung bedankte sich im Namen der „Freunde helfen! Konvoi“ Geschäftsführerin Vanessa Holdysz: „Die Hilfsgüter sind für die notleidenden Menschen in der Ukraine nicht nur praktisch eine enorm wertvolle Hilfe, sondern sie senden zugleich ein starkes Zeichen: Nämlich, dass die Menschen in Deutschland an eine Zukunft für die Menschen in der Ukraine glauben.“
Kommentare öffnen
Stimme.de
Kommentare