Mahle wird unabhängiger vom Verbrennungsmotor
Mit Hilfe von Zukäufen hat sich der Zulieferer Mahle verbreitert - vor allem in Technologien zur Elektromobilität. Die Bezeichnung Kolbenspezialist, so Mahle-Chef Junker, sei nicht mehr zutreffend.

Der Autozulieferer Mahle macht auch dank seiner jüngsten Übernahmen immer weniger Geschäft mit dem Verbrennungsmotor. Weniger als 50 Prozent der Umsätze hingen vom klassischen Verbrenner ab, sagte der scheidende Mahle-Chef Heinz Junker am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Stuttgart. Mahle hatte im vergangenen Jahr die slowenische Letrika-Gruppe übernommen, die Elektromotoren und Generatoren sowie elektrische Antriebssysteme herstellt.





