Heilbronn/Schwäbisch Hall
Zur Merkliste Lesezeichen setzen

Kein Anstieg der Pleiten in der Region

  
Erfolgreich kopiert!

Heilbronn-Franken erweist sich wirtschaftlich einmal mehr als sehr stabil. Arbeitsagenturen sehen keine Auffälligkeiten bei Insolvenzen.

Bundesweit steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen an. Auch prominente Namen wie der Schuhhändler Görtz oder der Toilettenpapierhersteller Hakle mussten den Gang zum Insolvenzgericht antreten. In der Region sorgte kürzlich die Insolvenz des Bad Rappenauer Gastronomen Otto Gollerthan für Schlagzeilen.

 


Mehr zum Thema

Vor zehn Jahren hatte Gollerthan den Zerlegebetrieb mit Bistro bei Bonfeld eröffnet − und auf originelle Weise für sich geworben.
Foto: Archiv/Plapp-Schirmer
Stimme+
Bad Rappenau
Hinzugefügt. Zur Merkliste Lesezeichen setzen

Bei insolventer Metzgerei Gollerthan zeichnen sich Einschnitte ab


Betroffene Mitarbeiter finden schnell einen neuen Job

Dennoch scheint Heilbronn-Franken weiterhin von seiner starken Wirtschaftsstruktur zu profitieren. Wie ein Sprecher der Arbeitsagentur Heilbronn auf Anfrage mitteilt, gebe es bei der Anzahl der Insolvenzen im Agenturbezirk keinerlei Auffälligkeiten. "Und wenn es mal eine Insolvenz gibt, finden die betroffenen Mitarbeiter meist sehr schnell eine Anschlussbeschäftigung", sagt der Sprecher mit Blick auf den verbreiteten Mangel an Fachkräften.

Kein erhöhtes Aufkommen

Auch im Agenturbezirk Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim ist die Situation in Sachen Firmenpleiten immer noch normal. "Im Moment verzeichnen wir kein erhöhtes Aufkommen", teilte eine Sprecherin der dortigen Arbeitsagentur auf Anfrage mit. 

Kommentare öffnen
Nach oben  Nach oben