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Trotz Wirtschaftskrise floriert das Gründungsgeschehen in Deutschland. Wie der Startup-Verband mitteilt, gab es im vergangenen Jahr hierzulande 3568 neu gegründete Start-ups – das sind 29 Prozent mehr als 2024 und mehr als im Rekordjahr 2021.
Der jetzt veröffentlichte Report „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ zeigt auch, dass Baden-Württemberg und die Stadt Heilbronn bei Unternehmensgründungen gut abschneiden und die Gründungsdynamik zunimmt.
Start-up-Szene 2025: Große Dynamik beim Gründungsgeschehen
„Über 3500 Gründungen, ein Drittel mehr als 2024 – das zeigt den Mut und die Dynamik des deutschen Unternehmertums“, sagt Kati Ernst, stellvertretende Vorsitzende des Startup-Verbandes. „Startups ziehen unsere Wirtschaft nach vorn, selbst in einem herausfordernden Umfeld“, sagt Ernst. Nun komme es darauf an, dass Politik und Wirtschaft konsequent auf Innovation und Wachstum setzten und diesem Gründungsgeist die richtigen Rahmenbedingungen gäben.
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Bei den Gründungen liegen auch im Jahr 2025 München und Berlin vorn. In der bayerischen Landeshauptstadt kommen auf 100.000 Einwohner 19,3 Gründungen pro Kopf, in der Hauptstadt sind es 16,8 Gründungen. Es folgen Düsseldorf (15,4), Aachen (14,5) und Potsdam (13,0), ehe mit Heidelberg (12,2) die erste baden-württembergische Stadt in der Rangliste auftaucht.
Heilbronn liegt auf Platz 16 im Städte-Ranking der Gründungen
Heilbronn liegt mit 8,3 Unternehmensgründungen pro 100.000 Einwohner auf Platz 16 des Städte-Rankings und muss sich im baden-württembergischen Wettkampf Karlsruhe (11,6), Freiburg (10,9) und Stuttgart (9,0) geschlagen geben. In der Stadt Heilbronn, wo vor allem die Campus Founders die Start-up-Szene vorantreiben, gab es im vergangenen Jahr elf Neugründungen, eine mehr als 2024. Im Landkreis Heilbronn waren es vier Neugründungen, eine weniger als 2024, auch im Landkreis Schwäbisch Hall gründeten sich vier Start-ups (minus 1). Jeweils eine Neugründung verzeichneten im Jahr 2025 der Hohenlohekreis und der Main-Tauber-Kreis.
Ein Blick auf die Entwicklung der Gründungen in Baden-Württemberg macht deutlich, dass die Dynamik zunimmt. Gab es im Jahr 2019 noch 252 Neugründungen, waren es im vergangenen Jahr bereits 428. Verdreifacht haben sich in diesem Zeitraum die Gründungen in Stadt und Landkreis Heilbronn: 2019 wurden hier fünf Start-ups gegründet,, 2025 waren es 15.
Fast überall in Deutschland nimmt die Gründungsdynamik zu
Wie der Startup-Verband weiter mitteilt, wachsen Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen bei den Gründungen besonders stark. So wurde mehr als jedes fünfte Start-up in Bayern gegründet. Doch auch in anderen Bundesländern zeige sich eine positive Entwicklung.
„Die Gründungsdynamik ist nicht auf einzelne Hotspots beschränkt“, sagt Felix Engelmann, Co-Founder von Startupdetector, der den Report gemeinsam mit dem Startup-Verband veröffentlicht. Wachstumsimpulse gebe es in vielen Regionen. „Deutschland ist nicht nur in München und Berlin stark, sondern trägt seine Startup-Stärke zunehmend in die Fläche“, sagt Engelmann.
Künstliche Intelligenz wird bei Neugründungen immer wichtiger
Thematisch gab es 2025 den stärksten Zuwachs im Software-Sektor. Hier gründeten sich 853 Unternehmen, nachdem es im Jahr 2024 noch 618 waren. Immer wichtiger wird für Start-ups das Thema Künstliche Intelligenz (KI). 27 Prozent aller neu gegründeten Firmen nutzen den Angaben zufolge KI als wichtigen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Damit dürfte künftig auch Heilbronn als entstehender Hotspot für Künstliche Intelligenz von diesem Trend profitieren.
„KI ist längst kein Nischenthema mehr, sondern prägt die Gründungsdynamik in vielen Bereichen“, sagt Arnas Bräutigam, Geschäftsführer von Startupdetector. KI komme immer stärker dort zum Einsatz, wo konkrete Probleme gelöst werden – von Software über Medizin bis hin zu industriellen Anwendungen werde sie das Fundament neuer Geschäftsmodelle, sagt er. Diesen praxisorientierten Ansatz verfolgt auch das Heilbronner KI-Ökosystem rund um den Innovationspark Künstliche Intelligenz Ipai.
Neben den Tech-Bereichen konnte 2025 auch der Foodsektor um 80 Prozent zulegen, in der Medizin gab es 47 Prozent mehr Gründungen.
Startup-Verband fordert bessere Bedingungen für Wachstumsfinanzierung
„Die Rekordzahlen zeigen, welches Potenzial in Deutschland steckt“, sagt Kati Ernst. Die exzellente Forschung in Deutschland spiele eine Schlüsselrolle für Innovation und neue Start-ups. Wenn es jedoch um die Skalierung von Unternehmen gehe, habe Deutschland Schwächen. „Das zeigt sich unter anderem in der Wachstumsfinanzierung. Hier müssen wir die Rahmenbedingungen spürbar und schnell verbessern“, fordert die stellvertretende Vorsitzende des Startup-Verbandes.
Campus Founders Heilbronn setzen Akzente in der Start-up-Förderung
„Deutschland entwickelt sich weiter zum Gründerland und verzeichnet eine Rekordanzahl an Neugründungen im letzten Jahr, und mit Heilbronn sind auch wir wieder ganz vorne dabei“, freut sich Patrick Burkert, Director Startup Success bei den Campus Founders Heilbronn. Im vergangenen Jahr seien 11 Gründungen über die Campus Founders entstanden, „damit liegen wir weit über dem pro Kopf Durchschnitt im Land Baden-Württemberg und sogar über dem Durchschnitt der gesamten Bundesrepublik“, betont Burkert.
„Besonders freuen wir uns darüber, dass mit Karlsruhe und Heidelberg, zwei Vertreter der im letzten Jahr von uns mitbegründeten Startup Factory NXTGN die ersten Plätze in Baden-Württemberg belegen und auch im nationalen Vergleich sehr gut abschneiden.“
Auch in diesem Jahr wollen die Campus Founders beim bundesweiten Aufwärtstrend mitwirken, ambitionierte Gründer fördern und innovative Neugründungen unterstützen.
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