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Thyssenkrupp Automotive Body Solutions tritt dem Heilbronner Ipai bei

  
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Der Karosseriespezialist mit rund 900 Beschäftigten in der Region wird Mitglied des Heilbronner KI-Innovationsparks Ipai. Thyssenkrupp Automotive Body Solutions wird vom Anlagenbauer zum Betreiber smarter Fertigungslösungen.


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Der Karosseriespezialist Thyssenkrupp  Automotive Body Solutions ist nun Mitglied des Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) in Heilbronn. Das gab das Essener Unternehmen am Donnerstag bekannt. Thyssenkrupp Automotive Body Solutions betreibt in der Region vier Standorte in Heilbronn, Weinsberg, Leingarten und Mühlacker mit rund 900 Beschäftigten. Mit dem Beitritt zum Ipai wolle man seinen Anspruch unterstreichen, sich zu einer Plattform für kollaborative intelligente Robotik zu entwickeln, teilte das Unternehmen mit.

KI soll integraler Bestandteil von Thyssenkrupp Automotive Body Solutions werden

„Mit dem Beitritt zum Ipai verbinden wir unsere industrielle DNA mit Europas ambitioniertestem Ökosystem für KI. Unser Ziel ist klar: KI soll zu einem integrierten Bestandteil der Fertigung werden“, sagt Falk Nüßle, Vorstandschef von Thyssenkrupp Automotive Body Solutions. Mit Fabriken, die lernen und sich kontinuierlich verbessern, wolle man den Kunden die nächste Ära intelligenter Produktion ermöglichen“, so Nüßle.

Thyssenkrupp Automotive Body Solutions ist Spezialist für den Karosseriebau. In der Region hat das Unternehmen vier Standorte.
Thyssenkrupp Automotive Body Solutions ist Spezialist für den Karosseriebau. In der Region hat das Unternehmen vier Standorte.  Foto: Thyssenkrupp

Die Mitgliedschaft im Ipai umfasst den frühzeitigen Zugang zu neuen KI-Technologien und Forschungsansätzen, Austausch mit führenden Partnereinrichtungen aus Industrie, Technologie und Wissenschaft, die Nutzung von Räumlichkeiten wie beispielsweise Reallaboren sowie Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter von Thyssenkrupp Automotive Body Systems.

Thyssenkrupp Automotive Body Solutions nutzt bereits selbstlernende KI

Bereits heute setzt das Unternehmen selbstlernende KI zur Bildverarbeitung ein, die Inline-Oberflächenfehler an Karosseriebauteilen automatisiert erkennt. Parallel wird die KI-basierte akustische Prozessüberwachung erprobt, um Qualitätsabweichungen beim Schweißen in Echtzeit zu erkennen. „Wirt entwickeln uns vom Anlagenbauer und Serienfertiger zum Integrator und Betreiber smarter Fertigungslösungen – für Karosserien und darüber hinaus“, sagt CEO Falk Nüßle.

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