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Nordheimer Armaturenspezialist AS-Schneider eröffnet neues Werk in Indien

  
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Der Armaturenspezialist AS-Schneider erweitert sein Engagement in Indien. Aktuell werden dort rund 30 Mitarbeiter beschäftigt – Tendenz steigend.


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AS-Schneider, weltweit tätiger Spezialist für Industriearmaturen und Instrumentierungslösungen, hat seine Präsenz in Indien mit einer Produktionsstätte in Coimbatore, Tamil Nadu, strategisch erweitert.

Die Fertigung ist bereits im vergangenen Jahr angelaufen. Ende Januar 2026 wurde die neue Präsenz im Rahmen einer offiziellen Eröffnungsfeier eingeweiht.

AS-Schneider produziert in Indien Ventile und Ventilblöcke

Die Produktion in Coimbatore konzentriert sich derzeit auf hochwertige Ventile und Ventilblöcke für die Prozessindustrie. Von hier aus beliefert AS-Schneider Kunden in Indien sowie in angrenzenden Wachstumsregionen wie dem Mittleren Osten und Südostasien. Eine Erweiterung des Produktportfolios ist vorgesehen.

Andreas Ripsam, Geschäftsführer von AS-Schneider, bei der Einweihung des neuen Werks in Indien.
Andreas Ripsam, Geschäftsführer von AS-Schneider, bei der Einweihung des neuen Werks in Indien.  Foto: AS-Schneider

Seit Oktober 2020 ist AS-Schneider bereits in Indien aktiv, zunächst mit einem Standort in Calicut, Kerala. Mit dem Umzug nach Coimbatore und dem Ausbau der lokalen Fertigungskapazitäten unterstreicht das Unternehmen seine langfristige strategische Ausrichtung in der Region. Heute beschäftigt AS-Schneider India knapp 30 Mitarbeiter.

Die Strategie von AS-Schneider lautet: Local for Local.

„Mit unserer Präsenz in Coimbatore verbinden wir lokale Fertigung mit den höchsten internationalen Qualitätsstandards“, sagt Geschäftsführer Andreas Ripsam. „Unser Ansatz ist klar: Local for Local - und Made by Schneider.“ 

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