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200 Millionen Euro: Maschinenbauer Dürr verdient mehr als geplant

  
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Maschinenbauer Dürr aus Bietigheim-Bissingen übertrifft mit einem Nettogewinn von 200 Millionen Euro die eigenen Erwartungen. Was hinter dem stärkeren Ergebnis steckt?

Der Maschinenbauer Dürr hat 2025 mehr Gewinn erzielt als eingeplant.
Der Maschinenbauer Dürr hat 2025 mehr Gewinn erzielt als eingeplant.  Foto: Marijan Murat

Der Maschinenbauer Dürr hat die eigenen Gewinnpläne für das vergangene Jahr übertroffen. Der Nettogewinn liege mit voraussichtlich rund 200 Millionen Euro spürbar über der Prognosebandbreite, teilte das SDax-Unternehmen mit Sitz in Bietigheim-Bissingen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Ursprünglich hatte Dürr die Bandbreite von 120 bis 170 Millionen Euro angegeben.

Gründe für den unerwarteten Anstieg seien auf der einen Seite das Tagesgeschäft, das sich gut entwickelt habe. Auf der anderen Seite sei der Buchgewinn aus dem Ende Oktober vollzogenen Verkauf des Umwelttechnikgeschäfts doch höher ausgefallen als erwartet, hieß es vonseiten des Maschinenbauers.

Beim Umsatz liegt Dürr aber knapp unter dem Zielkorridor

Bei weiteren Kennzahlen wurden die Erwartungen für 2025 erreicht oder leicht übertroffen. Die Ebit-Marge vor Sondereffekten liegt mit 5,6 Prozent leicht über dem oberen Rand des Zielkorridors von 4,5 bis 5,5 Prozent. Der Auftragseingang betrug knapp 3,9 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Planungen.

Beim Umsatz blieb Dürr mit 4,17 Milliarden Euro hingegen knapp unter dem Zielkorridor von 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro. Der Auftragseingang betrug knapp 3,9 Milliarden Euro – und lag damit im Rahmen der Planungen. Hier hatte das Management zuletzt ohnehin das untere Ende erwartet. Weitere Details nennt Dürr wie geplant am 5. März.

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