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Liebe KI, gehören Majoran und Knoblauch in schwäbische Linsen?

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Der amerikanische Chatbot ChatGPT gibt auch Rezepte aus. Ein Bildgenerator entwirft sogar das passende Foto dazu. Nur kochen muss man's weiterhin selbst.

von ChatGPT - KI und Christian Gleichauf
Linsen mit Spätzle, der Klassiker der schwäbischen Küche - eine der leichtesten Übungen für Chatbot ChatGPT.
Linsen mit Spätzle, der Klassiker der schwäbischen Küche - eine der leichtesten Übungen für Chatbot ChatGPT.  Foto: Midjourney

ChatGPT kann nicht alles. Aber ein einfaches Rezept für schwäbische Spätzle gehört dann doch zu den leichteren Übungen. Die Betonung liegt übrigens auf "einfach". Ansonsten packt der Chatbot auch noch Zutaten wie Kümmel, Thymian, Majoran und Knoblauch dazu. Das ist allerdings Geschmackssache.

Zutaten: 250 g Linsen, 1 Zwiebel, 1 Möhre, 1 Stück Sellerie, 1 Lorbeerblatt, 1 EL Essig, 500 ml Gemüsebrühe, 250 g Spätzle, 2 EL Öl, Salz und Pfeffer

Zubereitung: 1. Die Linsen in einem Sieb gründlich waschen und abtropfen lassen.

2. Die Zwiebel, Möhre und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden.

3. Das Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin kurz anbraten.

4. Die Linsen und das Lorbeerblatt dazugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

5. Die Linsen zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 25-30 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.

6. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.

7. In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Spätzle darin nach Packungsanweisung kochen.

8. Die Spätzle abgießen und mit den Linsen servieren.

Und wie macht man die Spätzle?

Auch dazu hat ChatGPT das passende Rezept. Bei einem ersten Versuch wurde zwar noch Milch in den Teig gekippt, in einem weiteren Anlauf wurde diese Variante angeboten:

Zutaten: 250 g Mehl, 2 Eier, 125 ml Wasser, 1 TL Salz, etwas Muskatnuss (optional), 1 EL Öl (zum Bestreichen der Schüssel).

Im Gegensatz zu fertigen Rezepten lässt sich mit der künstlichen Intelligenz konstruktiv kommunizieren. Sie nimmt dann auf persönliche Vorlieben Rücksicht. Allerdings weiß man auch hier nie genau, ob jede Zutat auf "Erfahrung" aus anderen Rezepten stammt oder schlicht dazu passen könnte. Ausprobieren lohnt sich jedenfalls. Guten Appetit!

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