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Stimme-Wahlcheck mit Cem Özdemir (Grüne) zur Landtagswahl 2026

  
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Viel mehr Interessierte wollten zum Wahlcheck der Heilbronner Stimme mit Cem Özdemir kommen, am Ende waren gut 470 Besucher Unter der Pyramide in der Kreissparkasse Heilbronn – darunter viele Parteimitglieder, die ihren Spitzenkandidaten zur Landtagswahl mit kurzem Jubel begrüßten. Uwe Ralf Heer hakte bei ihm nach zu Themen wie der neuen Prämie für Elektroautos, Sicherheit, Bildung, Wirtschaft sowie den Solvay-Ausstößen, „ein hochschädliches Klimagift“, so Cem Özdemir. Es ging ebenfalls um Schleusen, die KI-Universität, die Frankenbahn und den Bahnanschluss der Stadt. Bekannt ist der 60-Jährige bei den Wählern, bei den Umfragen liegen die Grünen hinten. Die Landtagswahl, sagt er, sei eine Mischung aus Persönlichkeitswahl und Parteienwahl. Deutschland als Exportland sei massiv herausgefordert, er sprach von US-Zöllen und China. Mit Maß und Mitte müsse man regieren. Je näher der Wahltag rücke, desto mehr stellten sich die Wähler die Frage: Wer solle in der Zeit in der Staatskanzlei sein, sagte Cem Özdemir. Cem Özdemir wurde deutlich zum Wahlkampf und einer Zeit, sollte er Ministerpräsident sein. Programm, Liste, Wahlkampf müssten zum Kandidaten passen, sagte er. In der Staatskanzlei brauche er dieselbe Beinfreiheit wie im Wahlkampf. Der Bundespartei würde es guttun, würden sie mehr Baden-Württemberg wagen.

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