Transfergerücht

Trainer-Hammer beim VfB Stuttgart? Real Madrid beobachtet Sebastian Hoeneß 

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Sebastian Hoeneß hat den VfB Stuttgart vom Abstiegskandidaten zum Bundesliga-Topteam geformt. Das weckt Interesse. Nun soll Real Madrid über den Trainer sprechen.


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Seit drei Jahren ist Sebastian Hoeneß beim VfB Stuttgart im Amt. Der Trainer feierte die Vizemeisterschaft, den DFB-Pokalsieg und machte aus dem Abstiegskandidaten einen Bundesliga-Topclub. Die Entwicklung unter Hoeneß ist klar erkennbar. Er macht Spieler besser, er rotiert viel und ist taktisch flexibel. Doch wie lange hat der VfB seinen Trainer noch?

Der spanische Mega-Club Real Madrid soll derzeit über Sebastian Hoeneß als Trainer diskutieren. Grund dafür, ist wohl das Aus von Alvaro Arbeloa im Sommer. Der Coach der Madrilenen schied gerade erst gegen den FC Bayern München in der Champions League aus und auch in der Liga ist der Rückstand auf den FC Barcelona groß. Ein Neustart könnte mit VfB-Trainer Hoeneß erfolgen. 

Real Madrid an Sebastian Hoeneß interessiert – noch kein Angebot für VfB-Trainer

Wie „Sport Bild“ schreibt, wird bei Real Madrid intern bereits über Sebastian Hoeneß gesprochen. Ein Angebot liegt zwar noch nicht vor, aber den Spaniern soll vor allem die Stuttgarter Dominanz im Spiel gefallen. Der VfB hat dabei allerdings keine fertigen Starspieler zur Verfügung, was es noch spannender macht.

Stimme-Check von Sportreporter Tobias Becker:

Sebastian Hoeneß hat beim VfB Stuttgart noch einiges vor. Er sitzt fest im Sattel, hat das volle Vertrauen des Vereins und kann es sich sogar erlauben, die Transferpolitik öffentlich zu kritisieren, wie der Woltemade-Wechsel gezeigt hat. Luft nach oben gibt es beim VfB sicher auch noch, weshalb sein Weg noch nicht zu Ende ist. Aber: Wenn Real Madrid anfragt, ist ein Wechsel möglich. Die Königlichen. Der Weltclub. Real Madrid! Das dürfte trotz Schleudersitz-Gefahr für viele Trainer ein Traum sein. Auch für Hoeneß? Nicht ausgeschlossen. Allerdings wird es ein Abwägen zwischen Chance und Sicherheit. Die Chance, Real Madrid in der Vita stehen zu haben. Die Sicherheit, den Rückhalt beim VfB Stuttgart zu genießen.

In der Champions League trafen Real Madrid und der VfB Stuttgart vor rund eineinhalb Jahren aufeinander. Damals setzte sich Real 3:1 durch, doch schon damals fiel in der spanischen Hauptstadt das Spiel der Schwaben auf: Temporeich, mutig, offensiv...

Ein offizielles Angebot liegt demnach noch nicht vor. Anders als in den vergangenen Monaten. Da waren schon der FC Chelsea und Manchester United an Hoeneß interessiert, erhielten aber eine Absage. Der Vertrag als Trainer beim VfB Stuttgart läuft noch bis 2028. Eine Ausstiegsklausel soll es nicht geben. Wenn Real Madrid wirklich anfragt, wird die Hoeneß-Reaktion sicher spannend werden

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