2:4 beim FC Bayern

Gegentore ärgern VfB-Trainer Hoeneß – „Böcke, die du nicht machen kannst“

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VfB-Trainer Sebastian Hoeneß ärgert sich über die Fehler vor den Gegentoren, hakt das 2:4 gegen die Bayern aber schnell ab.  


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Das war heftig. Wieder einmal. Wie schon in den vergangenen beiden Spielzeiten war der VfB Stuttgart beim FC Bayern München nur ein Sparringpartner. Wieder setzte es viele Gegentore, vier an der Zahl. Der VfB Stuttgart war mit der 2:4-Niederlage noch gut bedient. Der VfB holte in dieser Saison gegen 16 von 17 Gegner Punkte. Nur gegen die Bayern nicht, da setzte es insgesamt neun Gegentreffer.

VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Damit ist das Spiel schnell erzählt“

Drei davon kassierte der VfB Stuttgart am Sonntagnachmittag innerhalb von sechs Minuten. So wurde zwischen der 31. Minute und der 37. Minute aus einer 1:0 Führung ein 1:3-Pausenrückstand. „Und damit ist das Spiel auch schon erzählt“, sagte Sebastian Hoeneß, der Trainer des VfB Stuttgart hinterher am DAZN-Mikrofon.


Es war mehr drin für den VfB, zumindest in den ersten 30 Minuten. Das große Problem: Die vielen Abwehrpatzer, die die Bayern gnadenlos nutzten. „Wenn man sieht, wie die Tore fallen, ist es schon ärgerlich wie wir das Spiel abgeben“, haderte Hoeneß und bemängelte das Zweikampfverhalten vor dem 1:1-Ausgleich, als Jamal Musiala nicht gebremst wurde. „Beim zweiten und dritten, das sind halt Böcke, die du gegen die Bayern nicht machen kannst“, sagte Sebastian Hoeneß. 

Der VfB-Blick geht schon aufs Pokal-Halbfinale 

„Das Spiel war dann erledigt, spätestens nach dem 4:1. Dann weißt du, es geht nur noch um Schadensbegrenzung.“ Die gelang immerhin. Denn am Ende hieß es „nur“ 2:4 aus Stuttgarter Sicht. Schnell abhaken lautete das Hoeneß-Motto: „Wir werden es nicht mehr bis ins kleinste Detail analysieren.“

Schließlich folgt schon am Donnerstag (20.45 Uhr) das DFB-Pokal-Halbfinale der Stuttgarter gegen den SC Freiburg. Schnell das 2:4 abzuschütteln, das „sei kein Problem“, so Hoeneß. „Wir werden sehr heiß sein und dem Ziel ins Finale zu kommen, alles unterordnen“, versicherte der VfB-Trainer: „Daran ändert auch ein 2:4 in München nichts.“  

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