"Verschiedene Variablen" – deshalb gibt es keinen Negativlauf des VfB Stuttgart
Der VfB Stuttgart ist gut ins Jahr 2026 gestartet. Einen Negativlauf wie im Vorjahr soll es nun nicht geben. Trainer Sebastian Hoeneß nennt in Rom Gründe dafür.
Der VfB Stuttgart kann gegen AS Rom dem direkten Einzug ins Achtelfinale der Europa League einen großen Schritt näher kommen. Ein Sieg vorausgesetzt. Das Selbstvertrauen des VfB dürfte groß sein, ist der Jahresstart doch geglückt. Allerdings war das auch im Vorjahr der Fall. Dann folgte eine Negativserie, die sich nicht wiederholen soll.
Zwar muss Trainer Sebastian Hoeneß auf Bilal El Khannouss (gesperrt), Lazar Jovanovic (Rückenprobleme) und Tiago Tomas (Muskelverletzung) verzichten, hofft aber noch auf den Einsatz von Angelo Stiller. Hinter dem Nationalspieler steht ein "großes Fragezeichen". Dennoch ist der VfB-Trainer guter Dinge und vergleicht die Situation mit dem Vorjahr.
Andere Ausgangslage soll für bessere Saison sorgen – VfB Stuttgart vor schweren Wochen
In der vergangenen Saison spielte der VfB Stuttgart in der Champions League, was eine andere Herausforderung gewesen ist. "Die Champions League hat mehr Aufmerksamkeit gezogen, glaube ich", so Sebastian Hoeneß. "Es war mental eine größere Herausforderung."
Der Trainer spielt auch auf die Drucksituation an. "Wir haben damals über Playoffs oder Ausscheiden gesprochen. Heute sprechen wir darüber, ob wir das Achtelfinale erreichen oder in die Playoffs müssen", sagt Hoeneß am Tag vor dem Spiel gegen die AS Rom (Donnerstag, 21 Uhr, live im Free-TV).
Auch seien verschiedene Variablen hinzugekommen. Dazu zählen neue Spieler, mehr Erfahrung und weitere Kleinigkeiten, die man im Jahresvergleich beachten müsse. Hoeneß selbst, zieht ungern einen Vergleich mit der Vorsaison. "Wir wollen im März, April und Mai besondere Spiele spielen. Dafür müssen wir im Januar und Februar punkten", erklärt der Trainer des VfB Stuttgart.
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