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VfB Stuttgart in der Einzelkritik: Sieg gegen SC Freiburg – Nartey bester Mann

  
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Der VfB Stuttgart gewinnt spät gegen den SC Freiburg in einem guten Bundesligaspiel am Sonntag. Vor allem Nikolas Nartey überzeugt. Die VfB-Startelf in der Einzelkritik.


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Ein gutes Spiel am Sonntag mit einem späten Tor zum Sieg. Der VfB Stuttgart kann Last-Minute einfach und zeigt das auch beim 1:0 gegen SC Freiburg. Dabei machte der VfB über weite Strecken die Partie, ließ defensiv kaum Chancen der Breisgauer zu. Allerdings vergaben die Schwaben eigene Chancen und scheiterten ein ums andere Mal an SC-Torwart Noah Atubolu. 

Vor allem Josha Vagnoman per Kopf, Deniz Undav aus rund zwölf Metern und Bilal El Khannouss aus spitzen Winkel hatten die Möglichkeiten auf den Siegtreffer. Letztlich war es der eingewechselte Ermedin Demirovic, der den VfB in der 89. Minute per Schuss aus rund 18 Metern erlöst. Es war ein guter Auftritt des VfB Stuttgart, deren Trainer Sebastian Hoeneß die Startelf auf sieben Positionen im Vergleich zum Bern-Spiel unter der Woche veränderte.

VfB-Startelf in der Einzelkritik: Torloses Remis, gute Leistung

Die Einzelkritik fällt gut aus, zumal kein VfB-Star aus der Reihe tanzte. Es war ein reifer Auftritt, ein spielbestimmender. Rund 70 Prozent Ballbesitz und 5:2 Schüsse aufs Tor zeigen, dass der VfB Stuttgart defensiv sicher stand, offensiv Akzente setze. Die Noten der VfB-Startelf in einem guten Sonntagsspiel mit Last-Minute-Tor: 


Für beide Mannschaften geht es unter der Woche im DFB-Pokal weiter. Der SC Freiburg muss schon am Dienstag nach Berlin zur Hertha, der VfB Stuttgart spielt am Mittwochabend bei Holstein Kiel um den Einzug ins Halbfinale. In der Bundesliga geht es dann am Samstag im Norden weiter für die Schwaben. Dann ist der VfB zu Gast am Millerntor. 

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