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Last-Minute-K.o. und schwacher Undav gegen BVB – VfB Stuttgart in der Einzelkritik

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Der VfB Stuttgart verliert in der Nachspielzeit gegen Borussia Dortmund. Deniz Undav zeigt dabei eine eher schwache Leistung. Die Startelf in der Einzelkritik.


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Zwei späte Eier im VfB-Nest im Topspiel am Osterwochenende! Der VfB Stuttgart verliert gegen Borussia Dortmund 0:2. Die Partie am Samstagabend zwischen zwei der offensivstärksten Teams der Bundesliga war alles andere als ein Feuerwerk. Zwar war der VfB lange die aktivere Mannschaft, ohne gegen defensivorientierte Gäste aber erfolgreich zu sein. Erst am Ende wurde es dramatisch. Karim Adeyemi und Julian Brandt sorgten mit den BVB-Torschüssen eins und zwei in der 90.+3 und 90.+5 für die Entscheidung. 

Der VfB Stuttgart fand lange kein Mittel wirklich gefährlich vor das BVB-Tor zu kommen. Chris Führich versuchte es mit Dribblings und Abschlüssen aus zweiter Reihe. Lorenz Assignon, der gegen Borussia Dortmund den Vorzug vor Josha Vagnoman erhielt, hatte in der 56. Minute eine gute Schusschance, die Gregor Kobel parierte. In der Einzelkritik sticht kein VfB-Akteur hervor, allerdings ist auch keiner negativ aufgefallen, wie die Noten zeigen.

VfB-Startelf in der Einzelkritik: Undav schwach, Führich gut gegen den BVB

Das Spiel plätscherte phasenweise vor sich hin, so dass Wolff Fuss und Lothar Matthäus bei Sky teilweise lange über die Pfiffe gegen Ex-VfB-Star Waldemar Anton sprachen. Beim VfB Stuttgart fiel vor allem die linke Seite auf. Maximilian Mittelstädt und Chris Führich zählten zu den aktivsten VfB-Spielern. Nikolas Nartey machte ebenfalls eine gute Partie. Die VfB-Startelf in der Einzelkritik:


Für den VfB Stuttgart geht es mit einem Sonntagsspiel gegen den Hamburger SV in der Bundesliga weiter. Unter der Woche haben die Schwaben kein Spiel und Trainer Sebastian Hoeneß kann sich auf die Trainingseinheiten fokussieren. Generell stehen im April für den VfB einige Kracher an. FC Bayern und die TSG Hoffenheim sind noch weitere Gegner, aber auch das Pokal-Halbfinale gegen den SC Freiburg steht noch auf dem Programm.

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