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Hoeneß wechselt Sieg im Pokal-Drama ein – VfB Stuttgart in der Einzelkritik

  
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Der VfB Stuttgart gewinnt im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den SC Freiburg nach Verlängerung. Sebastian Hoeneß wechselt den Sieg ein. Die Noten in der Einzelkritik.


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Der VfB Stuttgart steht im DFB-Pokalfinale! Gegen den SC Freiburg setzt sich der Titelverteidiger in der Verlängerung 2:1 durch. Die erste Halbzeit war von Zweikämpfen und Taktik geprägt. Sowohl der VfB als auch die Breisgauer spielten diszipliniert und waren von Beginn an bissig. Vier Gelbe Karten nach 17 Minuten zeigten die Intensität. Viele Chancen gab es zunächst nicht. Erst als Angelo Stiller einen Rückpass völlig verzieht und es eine Ecke für die Gäste gab, fällt ein Tor. Maximilian Eggestein spitzelt einen Ginter-Kopfball unhaltbar für Alexander Nübel ins Tor (28.).

Der VfB hatte mit Ermedin Demirovic, Deniz Undav, Chris Führich und Angelo Stiller große Chancen. Erst in der 70. Minute gelang Undav der Ausgleich. Zuvor hatte der SC Freiburg noch die Mega-Chance zum 2:0. Zwar hat vor allem der VfB Stuttgart noch gute Chancen, dennoch ging es in die Verlängerung. Dort trifft erst Freiburg, doch das Tor zählt nicht, dann zimmert Führich den Ball an den Pfosten.

VfB Stuttgart in der Einzelkritik: Spätes Tomas-Tor – Hoeneß wechselt den Sieg ein

In der Verlängerung war der VfB die aktivere Mannschaft und hatte gute Chancen, traf aber das Tor nicht. Erst in der 119. Minute nach einem Doppelwechsel von Sebastian Hoeneß kam der VfB durch ein Tomas-Tor zum verdienten Erfolg. Die Startelf-Noten in der Einzelkritik: 


Der SC Freiburg ist noch im Halbfinale der Europa League dabei. Für den VfB Stuttgart geht es am Sonntag mit dem Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen (15.30 Uhr) weiter. Dann geht es um wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze.

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