Nach guter Entwicklung in Stuttgart: VfB-Talent Chema vor Real-Rückkehr?
Im Sommer wechselte Chema Andres von Real Madrid zum VfB Stuttgart. Die Spanier sicherten sich eine Rückkaufoption, die sie nun wohl ziehen wollen. Verliert der VfB das Talent?
Es wäre ein kurzer Aufenthalt gewesen. Chema Andres kam im Sommer für rund drei Millionen Euro von Real Madrid zum VfB Stuttgart. Ein Riesentalent, das sogar mit Weltfußballer Rodri verglichen wird. Das Problem des Bundesligisten: Real sicherte sich eine Rückkaufoption in Höhe von rund 13,5 Millionen Euro. Damit können die Spanier entscheiden, dass Chema zurückkommt. Der VfB hat wohl wenig Chancen, auf einen Verbleib des Mittelfeldspielers, wenn es zu dieser Entscheidung kommt.
Und genau das soll im Sommer wohl passieren. Das spanische Portal „fichajes.net“ schreibt, dass Real Madrid längst einen Entschluss gefasst habe. Demnach soll die Entwicklung von Chema beim VfB Stuttgart so positiv sein, dass der spanische Weltclub sich dazu entschieden hat, die Rückkaufoption zu ziehen. Doch wie geht es dann weiter?
Chema vor Rückkehr nach Spanien: Real-Entscheidung zu VfB-Talent gefallen?
In Madrid erhofft man sich wohl ein dickes Transferplus. Denn Chema soll direkt wieder zum Verkauf angeboten werden. Hauptziel: Geld machen! Wie „sport.de“ in Bezug auf den erschienen Bericht schreibt, sollen die Madrilenen rund 20 Millionen Euro als Schmerzgrenze festgelegt haben. Gut möglich, dass die Summe noch steigt. Chema spielt beim VfB Stuttgart immer wieder eine Rolle.
Zuletzt holte er in Heidenheim einen Elfmeter raus. Auch VfB-Trainer Sebastian Hoeneß hält große Stücke auf den 20-Jährigen, dessen Marktwert laut „transfermarkt.de“ seit seinem Wechsel zum VfB Stuttgart von 800.000 Euro auf 15 Millionen Euro gestiegen ist.
Ein Wechsel im Sommer zu Real Madrid ist nicht ausgeschlossen. Fraglich ist nur, wie der VfB Stuttgart dann reagiert und ob es im Vertrag noch nicht bekannte Optionen gibt. Im schlimmsten Fall muss der Bundesligist Chema Andres allerdings nach Spanien ziehen lassen.
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