Edmonton (dpa)

Trotz Draisaitl-Tores: Edmonton muss Ausgleich hinnehmen

  
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Die Edmonton Oilers kassieren in den NHL-Playoffs einen Rückschlag. Auch Leon Draisaitl und Josh Samanski können den 1:1-Ausgleich gegen Anaheim trotz eigener Treffer nicht verhindern.

Leon Draisaitl (r) konnte die Niederlage der Edmonton Oilers nicht verhindern.
Leon Draisaitl (r) konnte die Niederlage der Edmonton Oilers nicht verhindern.  Foto: CODIE MCLACHLAN/The Canadian Press/AP/dpa

Trotz Treffer von Leon Draisaitl und Josh Samanski haben die Edmonton Oilers in den NHL-Playoffs den 1:1-Ausgleich gegen die Anaheim Ducks kassiert. Die Franchise aus Kanada um die beiden Eishockey-Nationalspieler verlor zu Hause 4:6. Das erste Spiel in der Serie hatte Edmonton 4:3 gewonnen. Für den Einzug in die zweite Runde braucht es in der Best-of-Seven-Serie vier Siege.

Premiere für Samanski, Bangen um Superstar McDavid

Draisaitl erzielte in der neunten Minute das 1:0 für die Oilers, ehe die Ducks die Partie mit drei Treffern drehten. Draisaitl legte dann auch das zwischenzeitliche 2:3 durch Connor Murphy auf, Samanski glich mit seinem ersten Tor in den NHL-Playoffs überhaupt zum 4:4 aus. Doch in der Schlussphase sorgten Cutter Gauthier sowie Ryan Poehling ins leere Oilers-Tor für die Entscheidung zugunsten von Anaheim.

Eine Schrecksekunde gab es um Edmontons Superstar Connor McDavid. Der Kapitän schien sich im zweiten Drittel am Bein verletzt zu haben, nachdem er sich unglücklich mit seinem Teamkollegen Mattias Ekholm verheddert hatte. McDavid ging in die Kabine, kehrte dann aber aufs Eis zurück. «Ich bin da nur ein bisschen draufgerollt. Es ist in Ordnung», wurde McDavid nach der Partie vom kanadischen Sender Sportsnet zitiert.

Sturm droht Playoff-Aus

Nico Sturm droht mit den Minnesota Wild derweil das frühe Playoff-Aus. Das Team unterlag den Dallas Stars 3:4 und liegt in der Serie mit 1:2 hinten. Den Siegtreffer erzielte Wyatt Johnston in der zweiten Overtime. Sturm kam auf neun Minuten Einsatzzeit.

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