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Psycho-Physiognomik - Eine alte Erfahrungswissenschaft

  
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Die Psycho-Physiognomik basiert auf einer Jahrtausende alten Erfahrungswissenschaft. Sie bezeichnet die Kunst, am äußeren Erscheinungsbild (Physiognomie) Begabungen, Charaktereigenschaften und Fähigkeiten zu erkennen.

Monika Sundermann nutzt die spezielle Methode der biometrischen Zehenanalyse. Foto: Ina Fassbender
Monika Sundermann nutzt die spezielle Methode der biometrischen Zehenanalyse. Foto: Ina Fassbender

Der Begriff setzt sich aus drei aus dem Griechischen stammenden Wörtern zusammen: Psyche (Seele), Physis (Körper) und Gnomon (Schattenzeiger, Beurteiler). Mimik, Körperform und -sprache runden das Bild des Menschen ab. Es wird ein Zusammenhang zwischen seinen spezifischen Merkmalen und psychologischen Eigenschaften hergestellt.

Eine spezielle Methode ist die biometrische Zehenanalyse. Der Niederländer Imre Somogyi ist über die Verbindung der chinesischen Medizin, der Polaritätstherapie, der Fußreflexzonenmassage und der Orthopädie auf Zusammenhänge zwischen der äußeren Stellung der Zehen und dem innerem Befinden gestoßen. Die Zehenanalyse ist eine aktuelle Standortbestimmung des persönlichen Umgangs mit sich und anderen. Experten können mit diesem Verfahren interpretieren, wie der Mensch seinen Charakter, seine Energien und Gefühle ein- und umsetzt.

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