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Jazztanzgruppe Alfiriel ist Hohenlohes Mannschaft des Jahres 2024: „Etwas sehr Besonderes“

  
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Alfiriel feiert einen überraschenden Sieg beim Hohenloher Sport Award. Mit 34 Prozent setzte sich die Jazztanzgruppe gegen starke Konkurrenz aus Fechten und Motorsport durch.

Überraschungssieg: Die Jazztanzgruppe Alfiriel (v.l.) mit Judith Weber, Amelie Irouschek, Tamara Hettinger, Lisa Weinmann, Jasmin Sauer, Jennifer Veit, Isabel Frank.
Überraschungssieg: Die Jazztanzgruppe Alfiriel (v.l.) mit Judith Weber, Amelie Irouschek, Tamara Hettinger, Lisa Weinmann, Jasmin Sauer, Jennifer Veit, Isabel Frank.  Foto: Herbert Schmerbeck

Überraschend und deutlich mit 34 Prozent entschied die Jazztanzgruppe Alfiriel den Award der besten Hohenloher Mannschaft für sich. Umso größer war die Freude bei den sieben Gewinnerinnen.

Rund 15 Minuten nach Ende der Veranstaltung wurden noch etliche Bilder mit der Trophäe geschossen – ein perfektes muss sicher mit dabei sein. „Ich hoffe“, sagt Jennifer Veit lachend. „Die Freude ist nach dieser Überraschung bei uns allen groß.“

Alfiriel gewinnt Sport Award: Überraschungssieg mit 34 Prozent!

Es war gleichzeitig die erste Nominierung bei einem Sport Award für die Jazztänzerinnen, die in der Kategorie Wettkampf Dance Advance 18+ auf Landes- und Bundesebene zahlreiche Erfolge erzielt hatten. Somit ist es für die Tänzerinnen „etwas sehr Besonderes, eine Bestätigung dessen, was wir im vergangenen Jahr geschafft haben“, sagte Jennifer Veit.

Zweiter wurden die Fechterinnen des FC Würth Künzelsau (23 Prozent) und dritter das Motorsport-Team Weinmann (19 Prozent).

Sport Award 2024 des Sportkreis Hohenlohe

Die Proklamation des Hohenloher Sportlers, der Sportlerin und der Mannschaft des Jahres 2024 war der Höhepunkt der Ehrungsveranstaltung. Neben der Jazztanzgruppe Alfiriel (TSV Weißbach) durften Weitspringerin Laura Raquel Müller (TSG Öhringen) und Läufer Ole Federolf den Pokal entgegennehmen.

Zudem bekamen die Sieger erstmals bei der 32. Auflage einen Scheck, über dessen Höhe Sportkreispräsidentin Doris Baumann aber nichts sagen wollte. Insgesamt wurden 2146 Stimmen abgegeben – 1988 online, 158 per Wahlschein. Fünf waren ungültig.

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