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Frederick Griesbach wird neuer Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft: „Ich bin ein brodelnder Vulkan“

  
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Der ehemalige Horkheimer Spieler und TSB-Jugendtrainer wird bei der Heim-WM Ende dieses Jahres als Assistent von Bundestrainer Markus Gaugisch fungieren: „Ich bin mehr als ein bloßer Hütchenaufsteller“.

Frederick Griesbach wird neuer Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft.
Frederick Griesbach wird neuer Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft.  Foto: Archiv/Veigel

Frederick Griesbach wird neuer Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft. Der 36-Jährige folgt als Assistent von Bundestrainer Markus Gaugisch auf Jochen Beppler. Bereits im Sommer wird der frühere Horkheimer Spieler und TSB-Jugendtrainer zum DHB-Team stoßen.

Der gebürtige Stuttgarter war bereits bei der SG BBM Bietigheim Gaugischs Assistent und übt das Amt auch nach wie vor bei der HB Ludwigsburg aus. Unser Redakteur Stephan Sonntag hat am Dienstag telefonisch mit dem Lehrer am Stuttgarter Solitude-Gymnasium gesprochen.

Wie lange mussten Sie überlegen, als das Angebot kam?Frederick Griesbach: Mein Herz hat sofort zugesagt. Es musste allerdings noch einiges geklärt werden mit meiner Schule, mit dem Verein und natürlich mit meiner Familie.

Die erste große Aufgabe in Ihrer neuen Rolle ist gleich die Heim-WM Ende dieses Jahres.Griesbach: Damit erfüllt sich für mich ein Traum. Als Kind bestand der zwar noch darin, es als Spieler zu einer WM zu schaffen. Ich hätte aber auch in der Rolle des Busfahrers sofort zugesagt.

Wie funktioniert die Aufgabenteilung mit Markus Gaugisch?Griesbach: Ich bin der brodelnde Vulkan, der ständig neue Ideen ausspuckt, die wir dann auf Augenhöhe diskutieren. Wir sind beide nicht total stur in unseren Vorstellungen. Das letzte Wort liegt natürlich bei ihm. Ich bin aber schon mehr als ein bloßer Hütchenaufsteller. 

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