Bezirksliga: Ergebnisse und Spielberichte vom Wochenende
Bezirksliga Männer
HC Staufer Bad Wimpfen - SG Degmarn-Oedheim 15:24 (7:10)
Ein Derby hat normalerweise seine eigenen Gesetze. In der vergangenen Runde unterlag unsere SG in einem umkämpften Spiel mit vier Toren Unterschied. Doch das ist Schnee von gestern. Jetzt war die Favoritenrolle klar verteilt. Bad Wimpfen hat sich wohl dieses Jahr achtbar geschlagen und am 9. Januar ein 23:23 Unterschieden gegen den TV Flein 2 erkämpft. Bei der SG waren wieder dabei: Utz Franke und Tobias Gärttner, dafür musste Artur Kremer verletzungsbedingt pausieren.
Daniel Benkner erzielte in der 1.Minute das 1:0. Nach dem 1:1 vergab unser Team gleich hochkarätige Möglichkleiten, darunter auch ein Siebenmeter. Der Einstieg ins Spiel war daher holprig. Nach dem 3:1 durch Max Bauer verwandelte Tobias Gärttner den zweiten Strafwurf zum 4:1. Unser Torwart Benedkt Stammer zeigte von Anfang gute Paraden. In der 12.Minute stand es 4:2 für unsere SG – also sage und schreibe –erst sechs Tore! Die Stauferbären kämpften wie die Löwen und agierte immer hart an der Grenze des Erlaubten. Gelungene Angriffsaktionen waren daher selten und dies ist auch dem aggressiven Abwehrspiel geschuldet.
In der 19.Minute hatte sich der HC auf 5:6 herangekämpft. Doch Yannik Volz gelang mit einer guten Finte das 7:5 und auch das 8:5 per Strafwurf konnte Yannik markieren. 30 Sekunden vor der Pausensirene setzte Tobias Gärttner einen Strafwurf zum 10:7 Pausenstand ins Heim-Netz. Unserem Team ist es bisher leider nicht gelungen, durch eine vernünftige Trefferquote gleich für klarere Verhältnisse zu sorgen. Der HC Torwart war mit zahlreichen Paraden der stärkte Spieler seines Teams. Unsere SG Spieler scheiterten –viel zu oft- an ihm. Sie haben ihn regelrecht „warmgeschossen“. In der 31.Minute konterte die SG mal gut und Mert Darancik warf das 11:7 heraus. In der 41.Minute nahm der HC die Auszeit und Max Bauer konnte danach gleich auf 16:9 erhöhen.
In der 50.Minute gab es einen Zielwurf von TW Max Jesser und Pascal Schirmer vollendete zum 21:12. Yannik Volz und Hagen Leibfried waren beide aus dem Rückraum erfolgreich. Das letzte SG Tor 30 Sekunden vor Ende durch Max Bauer bedeutete auch den 24:15 Endstand. Es war ein ungefährdeter und verdienter Sieg für unsere SG Mannschaft.Positiv war trotz allem: Sieben von acht Strafwürfen wurden verwandelt!! Es waren recht viele SG Zuschauer da. Besten Dank für die gute Unterstützung. Danach gab es für die SG Spieler reichlich Beifall, denn so eine Partie muss auch erstmal erfolgreich gestaltet werden.
SG Trainer Markus Greis meinte:“ Zwei wichtige Punkte sind verbucht und zum Spiel heißt es:einfach abhaken. Es war ein schlechtes Bezirksliga-Spiel. Nur in der Defensive – Abwehr und-Torhüterleistung gut- war es in Ordnung. In den Aktionen nach vorne haperte es und die Chancenverwertung passte auch nicht.“(der)
SG Degmarn-Oedheim: Benedikt Stammer und Max Jesser;Max Bauer 4, Yannik Volz 5/ 2, Daniel Benkner 4, Tobias Gärttner 7/5 , Hagen Leibfried 2, Pascal Schirmer 1 , Marcel Fruh , Jan Vogt 1, Mert Darancik 1, Utz Franke, Timo Remmlinger
HSG Hohenlohe 2 - TV Mosbach 24:31 nicht gemeldet
TSV Weinsberg 2 - SV Heilbronn 2 29:20
Nachdem die beiden vergangenen Heimspiele der zweiten Mannschaft des TSV Weinsberg gewonnen werden konnten, steht das Team von Alexander Hess mit 18:20 Punkten genau im Mittelfeld der Bezirksliga. Doch auch wenn diese Spiele deutlich gewonnen werden konnten, so kann die Mannschaft mit der gezeigten Leistung nicht ganz zufrieden sein.
Die Ausgangslage für die beiden Partien war schon vorher klar. Mit Neipperg und Heilbronn II waren die Schlusslichter der Liga zu Gast in der Weibertreuhalle und jeder ging fest von einem deutlichen Sieg aus. Vielleicht war genau dies der Grund, weshalb sich die Weinsberger so schwer taten. Dem Halbzeitstand gegen Neipperg (18:12), mit dem weder Trainer noch Mannschaft zufrieden waren, folgte eine deutliche Leistungssteigerung im zweiten Durchgang, der am Ende souverän mit 17:5 gewonnen wurde. Wer nun aber glaubte, dass diese Einstellung mit in die Partie gegen Heilbronn genommen werden konnte, musste sich am vergangenen Samstag eines Besseren belehren lassen.
Nach 15 Minuten stand ein mageres 3:3 auf der Anzeigetafel, welches auf eine Abwehrschlacht deuten lässt, was es aber im Grunde nur von einer Mannschaft war. Stabil stand der 6:0 Block der Weinsberger doch im Angriff war noch mächtig Sand im Getriebe. Zahlreiche klarste Torchancen, darunter auch ein 7 Meter wurden liegen gelassen und auch in der Folgezeit konzentrierte man sich eher darauf den gegnerischen Torwart zum Helden zu schießen und den Gegner im Spiel zu halten.
Der Zweite Durchgang begann dann aber etwas besser. Bis zur 40 Minute (19:11) setzen sich die Hausherren auf 8 Tore ab und dominierten endlich das Spiel nach Belieben. Doch dann kam unverständlicher Weise ein Bruch in das Spiel der Gastgeber der den SV wieder auf 5 Tore heran brachte. Erst die letzten 5 Minuten nutzen die Weinsberger wieder, um das Ergebnis auf ein deutliches 29:20 zu korrigieren. Letztendlich gehen natürlich beide Siege mehr als in Ordnung und zeigen auch den Aufwärtstrend der Weinsberger. Jedoch muss sich das Team bewusst sein, dass für die folgenden Spiele eine deutliche Leistungssteigerung nötig ist.
TSV Buchen - TV Flein 2 28:26 nicht gemeldet
HA Neckarelz - TSG Schw.Hall 26:32 nicht gemeldet
Bezirksliga Frauen
Frauen - SG SchoBott 2 15:20
Wieder mal mit leeren Händen stand die TSB Frauenmannschaft am Ende des Bezirksligaspiels am vergangenen Samstag gegen die SG SchoBott 2 da. Zu viele diverse Fehler verhinderten den eigentlich wichtigen Sieg für die Moral und auch fürs magere Punktekonto. In den Sechzig Minuten Spielzeit führten nur die Gäste und dem TSB gelang leider nur zweimal der Ausgleich. Dabei ähnelten sich die beiden Halbzeiten in ihrem Verlauf auf der Gastgeberseite. Jeweils nach Beginn sammelte die Blau-Weiße Startformation einfache Tore ein, die dann mühsam und langwierig wieder aufgeholt werden mussten.
In der ersten Halbzeit war das bis zur 8. Minute ein 0:4, welches Trainer Tobias Gimber veranlasste, die Grüne Karte auf den Zeitnehmertisch zu legen. Nach der einminütigen Redezeit wurde es langsam besser und der Tore Abstand schmolz bis zum 7:7 in der 30. Minute. Leider ließ in dieser Zeit das TSB Team einige Großchancen liegen, sonst wäre eine leichte Führung möglich gewesen. So kam beim 7:8 dann der Pausenpfiff. Zu Beginn der zweiten Hälfte das gleiche Bild wie in der Ersten. Es dauerte nur bis zur 33. Minute, da lagen die Gastgeberinnen wiederum deutlich mit 7:11 hinten. Doch sie rappelten sich nochmals auf und konnten in der 42. Minute den Ausgleichstreffer zum 12:12 landen.
Das sollte es dann aber gewesen sein. Der Angriffswirbel unserer Mädels blieb einfach zu bieder und durchsichtig und es fehlte die Durchschlagskraft. Wirkungsvolle Distanzwürfe Mangelware. Lediglich auf Rechtsaußen Christina Kühner war an diesem Tag Verlass. Mit 7 Toren machte sie ein wirklich gutes Spiel. In der 55. Minute beim 14:17 versuchte Tobias Gimber mit einer Auszeit gegenzusteuern und mit einer offensive Deckungsvariante den Gegner zu Fehlern zu zwingen. Doch das gelang nicht und der erlösende Schlusspfiff kam beim 15:20.
Nun stehen in der verbleibenden Saison für den TSB noch fünf Spiele aus. Da ist noch alles drin, aber es gilt für die Mannschaft ihre Fehlerquote im Abschluss und auch die der technischen Arten zu senken. Auch in der Defensive wäre als ein beherzteres Zupacken wieder wünschenswert. Auf geht's Mädels, ihr schafft das!
TSB Horkheim: Karlina Skudra TW, Svenja Bohnenstengel TW, Christina Kühner 7, Claudia Schnappauf, Petra Bühl 2, Sabine Welt, Marie-Kristin Wittmann1, Tabea Track, Kim Speidel 3/1, Christine Löschner, Anke Ulbrich, Katrin Winter, Tamara Wiebe, Stefanie Kachelmuß 1,
SG Scho-Bott 2: Jana Eisele, Nicole Wilhelm ( beide Tor ), Kathrin banisz, Sidonie Wimer (2), Ann-Kathrin Richter, Dorothea Abele (1), Katharina Selcho, Fabienne Zuddas ( 2), Tamara Müller (4), Sina Kübler, Aline Kübler (1), Anna Müller (8), Zeljka Neuse (2)
HC Staufer Bad Wimpfen 1 : SG Degmarn/Oedheim 19:23 (11:12)
Lange Zeit verlief das Spiel zwischen dem Vorletzten der Tabelle und dem Zweitplatzierten ausgeglichen. Die Heimmannschaft konnte sogar anfangs mit den ersten beiden Treffern in Führung gehen. Doch der Gegner parierte die Führung schnell mit einem 3-Tore-Lauf. Nun wogte das Spiel bis zur 26. Minute hin und her, in denen abwechselnd Wimpfen und die SG immer wieder 1 Tor vorlegen konnte und die andere Mannschaft wieder postwendend den Ausgleich erzielen konnte. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs gelang es jedoch den Gästen einen 3-Tore-Vorsprung herauszuspielen, den die Stauferbärinnen jedoch bis zum Halbzeitpfiff auf 1 Tor verkürzen konnten. In der Halbzeitansprache ermunterte Trainer Christian Schellhas, dass mit dem derzeitigen Zwischenstand eine Überraschung möglich wäre, wenn man es schaffen würde konzentriert in Abwehr und Angriff zu agieren. Doch diese Überraschung sollte leider ausbleiben. Die gegnerische Mannschaft kam besser aus der Kabine und konnte die ersten 3 Treffer der zweiten Halbzeit für sich verbuchen. Bis zur 42. Minute konnten die Damen aus Degmarn/Oedheim ihre Führung sogar auf 6 Tore ausbauen. Den Vorsprung vermochten die Wimpfenerinnen zwar wieder zu schmälern, doch diesen wirklich zu gefährden, gelang ihnen nicht mehr. So endete das Spiel mit einem 19:23. Fazit: Leider schaffte es die erste Mannschaft vor allem nicht, den Kreisläufer der Gegnerinnen in den Griff zu bekommen. Auch konnten die Chancen nicht konsequent genutzt werden, durch welche vielleicht ein noch knapperer Spielstand möglich gewesen wäre. Nun heißt es aber sich auf die nächste Partie zu konzentrieren.
HCS Bad Wimpfen: Tor: Karin Pospiech, Pamela Luft; Feld: Nathalie Wahl, Stefanie Gummert (4), Sarah Hoffmann (3), Stephanie Henrich (2), Stephanie Schellhas, Tina Schmitt, Sina Pflugfelder, Corina Weyhing (2), Nadja Eisenbrandt (4/2), Stephanie Uhlmann (3), Svenja Simon (1)
SG Degmarn-Oedheim: Annabelle Sattler, Melissa Klingmann, Sophia Sütterlin, Sandra Benkner, Maria Odenwald (3), Janina Loleit (3), Kira Marche, Katja Ruckmich, Jasmin Neuber (2), Amelie Loleit (7), Tina Ostertag (4), Vanessa Höpfl (2), Nicola Vogt, Michelle Jesser (2)
HA Neckarelz - TSV Nordheim 2 19:20 (8:10)
Am vergangenen Sonntag empfingen die Damen der Handballabteilung Neckarelz die Konkurrentinnen aus Nordheim. Mit einem kurzen Blick auf die Tabelle war jedem klar, dass in diesem Spiel nicht viel zu holen sein würde. Doch die Partie des Schlusslichts gegen den Drittplatzierten sollte einige Überraschungen zu bieten haben.
Nach den, zugegebenermaßen sehr zähen, ersten fünf Minuten, in denen kein einziges Tor fiel, konnten die Gastgeberinnen aus Neckarelz mit 2:0 direkt in Führung gehen. Durch zwei Strafwürfe in Folge konnten die Gäste dann beim 3:4 die Führung übernehmen, die Piranhas blieben jedoch immer in kurzer Distanz. Durch eine absolut starke Abwehrleistung auf Seiten Neckarelz wurde es den Damen aus Nordheim ein ums andere Mal richtig schwer gemacht.
Auch im Angriff konnten die Gastgeberinnen in dieser Partie überzeugen, sowohl A. Götz als auch L. Sattelmaier setzten ihre Farben mehrfach gekonnt in Szene. Fehlpässe und technische Fehler suchte man an diesem Spieltag vergeblich, die Piranhas waren konzentriert und zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung, durch welche sie die Nordheimerinnen daran hindern konnten, den Vorsprung zu weit auszubauen. Über ein 4:4, 7:7 und 8:8 blieben die Piranhas den Gästen immer auf den Fersen. Beim Spielstand von 8:10 ging es dann doch mit leichtem Rückstand in die Halbzeitpause. Im zweiten Durchgang galt es dann, nicht nur an die Leistung aus der ersten Hälfte anzuknüpfen, sondern noch eine Schippe draufzupacken. Durch mehrere Tempogegenstöße konnten die Gäste allerdings in kurzer Zeit auf 9:14 davonziehen. Davon ließen sich die Piranhas an diesem Tag aber nicht beeindrucken.
In der Abwehr wurde weiterhin konzentriert gearbeitet, vor allem der Mittelblock um N. Abou-Ayash und R. Frank stand wie eine Mauer, an der die Gegner nur schwer vorbeikonnten. Gelang dann doch ein Wurf, so war K. Lindenau im Tor zur Stelle. Im Gegenzug fanden die Gastgeberinnen im Angriff immer wieder Lücken, weshalb beim 16:16 in der 48. Spielminute wieder der Ausgleich gelang. Nun wollten die Piranhas endgültig zubeißen, was beim 17:16 und 18:17 durch einen Doppelpack von L. Sattelmaier auch zu gelingen schien. Leider fehlte am Ende dann das letzte und entscheidende Quäntchen Glück und die Damen der HA Neckarelz haben mit einem Endergebnis von 19:20 knapp den Überraschungssieg verpasst.
HA Neckarelz: Katja Lindenau (Tor), Linda Sattelmaier (8/1), Anja Kuntscher (2/2), Nadja Abou-Ayash, Theresa Weiser, Denise Arnold (1), Alexandra Dimitriadis, Rebecca Frank (2), Yvonne Thiel, Alexandra Götz (6)
TSV Nordheim 2: Carolin Lang (2), Franziska Frank (4), Celine Bollmann (1), Seline Sander (3), Kerstin Öhler (2), Tanja Schächinger, Claudia Ebner (1), Nadine Frank, Natalie Eckert (1), Monika Weipert (2/2), Lisa Ueltzhöfer (1), Alena Schrape, Jana Singer (1/1), Lisa Walter (2)
TSG Heilbronn - HSG Tauberbischofsheim/Dittigheim 23:31 (9:17)
Zu gewohnter Heimspielzeit waren am Sonntagabend die Damen der HSG TBB/Dittigheim zu Gast in der Mörikehalle. Vom Hinspiel, welches knapp mit einem Tor verloren wurde, stand noch eine Rechnung offen, die man heute begleichen wollte. Trotz geschwächter Auswechselbank waren die Mädels der TSG hochmotiviert. Doch bereits nach kurzer Zeit zeigte sich das gewohnte Anfangsbild. Man fand nicht so recht ins Spiel und machte es den Gegnern mit einer viel zu lockeren Abwehr leicht Treffer zu erzielen. Im Angriff baute man keinen ernstzunehmenden Druck auf und kam man doch zum Torabschluss warf man den gegnerischen Torhüter ab, statt sich zu belohnen.
Die Damen aus TBB gingen daher schnell in Führung und bauten diese immer weiter aus. Nach 20 Minuten stand es bereits 4:12. Eine Heimauszeit sollte den Heilbronnerinnen den Kopf zurechtrücken und ein Debakel verhindern. Das Ergebnis lag nämlich nicht daran, dass die Gegner so stark, sondern man selbst so schwach war und bis dato war es noch lange nicht zu spät, das Spiel zu drehen. Doch bis zur Halbzeit sollte das nicht gelingen und Tauberbischofsheim erhöhte die Führung bis auf 8 Tore und einem Halbzeitstand von 9:17.
In der Kabine appellierte Trainer Philipp Heinrich an den Kampfgeist und die gewohnte Stärke der Mädels, Rückstände aufzuholen. In der Vergangenheit war das schließlich oft genug gelungen. Zurück auf dem Spielfeld begann man nun zumindest teilweise Handball zu spielen. Im Angriff gelang jetzt öfter mal ein Durchkommen und meistens nutze man die gegebenen Chancen dann auch zu einem Treffer.
Doch die Gäste aus TBB ließen sich davon nicht einschüchtern und spielten unbeeindruckt ihr Spiel. Sie schafften es zwar nicht, den Vorsprung weiter auszubauen doch ließen sie diesen auch nicht einholen. Der Rückstand aus Heilbronner Sicht war einfach schon zu groß um heute noch Punkte holen zu können. Nach einem relativ fairen Spiel, welches lediglich durch ein paar sehr fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten durchzogen war, stand es am Ende somit 23:31 für die Damen aus Tauberbischofsheim. Durch diese Niederlage rutschen die Mädels der TSG auf den 6. Tabellenplatz.
TSG Heilbronn: Nicole Thiele (Tor), Ines Michler, Larissa Klier (5), Stephanie Dierolf (3), Sabrina Melzer (3/1), Fiona Bühl (2), Lena Hartmann (6), Sabrina Franz, Inna Stark (1), Sevtap Celik (3/2)
NSU Neckarsulm 2 - HSG Koch/Stein 2 33:23 nicht gemeldet
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