Eisbären lassen im dritten Halbfinalspiel gegen Zweibrücken überhaupt nichts anbrennen
|
1 Min
Erfolgreich kopiert!
Mit einem souveränen 10:3-Sieg im dritten Spiel der Best-of-Five-Halbfinalserie gegen die EHC Zweibrücken Hornets ziehen die HEC Eisbären ins Playoff-Finale ein. Dort wartet der Hauptrundenerste TSG Reutlingen Black Eagles.
Aiden Wagner (rechts) hat mit drei Treffern seinen Teil zum 10:3-Sieg der HEC Eisbären gegen Zweibrücken beigetragen.
Foto: Christiana Kunz
„Eisbären – eiskalt – unaufhaltsam“ prangte auf einem Banner auf der Stehplatztribüne des Eisstadions am Europaplatz. Und diesem Motto wurde der Unterländer Viertligist im dritten Spiel der Best-of-Five-Halbfinalserie gegen die EHC Zweibrücken Hornets voll und ganz gerecht. Souverän zogen die HEC Eisbären durch den 10:3 (5:9, 3:2, 2:1)-Sieg ins Playoff-Finale der Baden-Württemberg-Liga ein.
Nach 77 Sekunden ist alles über Haufen geworfen, was sich Hornets vorgenommen haben
Bereits nach 77 Sekunden hatte Hornets-Trainer Ralf Wolf genug und nahm eine Auszeit. Denn Aiden Wagner nach 47 Sekunden und Leon Rausch eine halbe Minute später hatten die Heilbronner früh mit 2:0 in Führung gebracht. Angekommen bei seinem Team sind Wolfs Worte allerdings nicht. Denn die Zweibrücker bekamen auch in der Folge kein Bein aufs Eis. Nico Horter (5. Minute), Jesse Lottonen in doppelter Überzahl (6.) sowie Marco Haas (9.) schraubten das Ergebnis auf 5:0. Danach nahmen die Eisbären schon etwas das Tempo raus, ließen eine zweite doppelte Überzahl ungenutzt. .
Tor: Törnqvist, Yanik Haas; Abwehr: Brenner – Robin Platz, Cedrik Platz – Schütz, Kollmar – Muth; Tim Sellers – Marco Horter; Angriff: Lottonen – Santanen – Wagner, Rausch – Marco Haas – Nico Horter, Malz – Breiter – Rupp, Kuen – Liiberg – Spechtenhauser.
Zu Beginn des Mittelabschnitts spielten die Eisbären weiter Katz und Maus mit den Gästen. Nico Horter machte das halbe Dutzend voll, als er einen Schuss von Cedric Platz in Überzahl abfälschte (22.). Kurz darauf gab Wagner einem Platz-Schuss die entscheidende Richtungsänderung zum 7:0 (26.). Mit zwei Überzahltoren betrieben die Hornets jedoch Ergebniskosmetik. Marco Trenholm drückte jeweils den Rebound über die Linie (28./29.). Mit einem Solo über das ganze Spielfeld erhöhte Rausch in Überzahl aber auf 8:2 (40.).
Im dritten Drittel schalten die HEC Eisbären in den Verwaltungsmodus
Im dritten Drittel verwalteten die Eisbären den Vorsprung geschickt. In Überzahl erhöhte Wagner mit seinem dritten Treffer an diesem Abend auf 9:2 (45.). In der Schlussphase ließen die Hornets dann ihrer Frustration freien Lauf. Marco Schütz und Frederic Hellmann gerieten unter anderem aneinander. Fäuste flogen aber nicht. In den letzten Sekunden ließ dann erst Marco Haas das 10:3 (59.) und dann Jacob Ratcliffe zum Endstand folgen (60.).
Traurig, aber keine Sorge: Sie können natürlich trotzdem weiterlesen.
Schließen Sie einfach diese Meldung und sichern Sie sich das andere exklusive Angebot auf der Seite. Bei Fragen hilft Ihnen unser Kundenservice unter 07131/615-615 gerne weiter.
Kommentare