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Neuensteiner Pink Ladies empfangen den Tabellenführer

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Die Pink Ladies halten oft gut mit, ohne sich am Ende zu belohnen. Nun spielen die Regionalliga-Frauen des TSV Neuenstein am Sonntag gegen den Tabellenführer Hessen Wetzlar

Die nächste Aufgabe wartet auf Charlette Sittner und den TSV.
Foto: Schmerbeck
Die nächste Aufgabe wartet auf Charlette Sittner und den TSV. Foto: Schmerbeck  Foto: Marc Schmerbeck

Wieder nah dran, wieder keine Punkte. Die Probleme der Pink Ladies ziehen sich jetzt schon durch die gesamte Saison. Der Regionalligist spielt ordentlich, hält auch gegen Spitzenteams wie den TSV Jahn Calden mit, doch was fehlt sind die Erfolgserlebnisse. Und die Aufgaben werden nicht einfacher. Mit dem FSV Hessen Wetzlar ist nun der neue Tabellenführer am Sonntag um 14 Uhr zu Gast in Neuenstein. Gleichzeitig stehen sich die beiden Verfolger SV Hegnach und SC Freiburg II gegenüber.

Der TSV Neuenstein steht gegen Jahn Calden nicht unter Druck

Weil die Hegnacher am vergangenen Wochenende 0:1 gegen den 1. FFC Hof verloren, eroberte Wetzlar durch ein 5:0 gegen die Offenbacher Kickers die Spitzenposition. Aktuell sieht es deshalb nach einem Dreikampf an der Spitze aus. Die Neuensteiner können gegen den Tabellenführer ganz ohne Druck ins Spiel gehen - aber auch in dem Wissen, dass sie bisher nur selten hoffnungslos unterlegen waren.

Allerdings waren die Wetzlarerinnen im Hinspiel tonangebend und gewannen 3:0. Überhaupt haben die Gäste mit schon 35 erzielten Treffern die beste Offensive der Liga, die noch dazu schwer auszurechnen ist. Denn Freya Sophie Bunk traf schon elf Mal und Anna Efimenko zehn Mal. So deutet sich Schwerstarbeit für die Neuensteiner Defensive an.

Noch ist für die Pink Ladies nichts verloren

Die Neuensteinerinnen haben immer noch nur fünf Punkte auf dem Konto und acht Zähler Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze (Karlsruher SC/13). Noch ist zwar nichts verloren, doch so langsam gehen die Spiele aus - aber es warten auch noch die direkten Duelle gegen die Würzburger Kickers (8) und den SC Dortelweil (10). Zumindest eine Platzverbesserung scheint in den verbliebenen sieben Spielen noch möglich. mars

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