Pascal Eißler übernimmt zur neuen Saison bei der SGM Mulfingen/Hollenbach
Beim Fußball-Bezirksligisten SGM Mulfingen/Hollenbach bahnt sich zur neuen Saison ein Trainerwechsel an. Patrick Gutknecht geht zum SV Königshofen und Pascal Eißler übernimmt.

Bei Bezirksliga-Aufsteiger SGM Mulfingen/Hollenbach bahnt sich ein Trainerwechsel an. Allerdings erst im Sommer. Mit Pascal Eißler kommt ein alter Bekannter an die Jagst zurück und übernimmt zur neuen Runde die Spielgemeinschaft. Vorher war er viele Jahre im Jugendbereich des FSV Hollenbach tätig, war Co-Trainer in Mulfingen und coacht aktuell die A-Jugend der Spvgg Satteldorf. Mit Heiko Hellstern wurde zudem ein neuer Torwart-Trainer gewonnen.
Patrick Gutknecht verlässt Bezirksligisten nach vier Jahren
Die Zusammenarbeit mit Patrick Gutknecht, der die Mannschaft in seiner vierten Saison betreut, wird im Sommer beendet – ohne großes Aufsehen. „Wir haben offen kommuniziert, dass wir uns umschauen, das hat er dann auch gemacht. Beide habe nun eine gute Lösung gefunden“, sagt Abteilungsleiter Fabian Beez.
Gutknecht hat ebenfalls schon einen neuen Verein gefunden. Er übernimmt den SV Königshofen, aktuell Zehnter der Landesliga Odenwald. Gutknecht führte das Team in die Bezirksliga, stieg in der Saison, als die Liga wegen der Strukturreform zweigeteilt war, wieder ab und dann wieder auf.
Beide Seiten können auf sportlich erfolgreiche Zeit zurückblicken
„Sportlich war es eine erfolgreiche Zeit mit ihm“, sagt Beez, der in der Rückrunde auf den Klassenerhalt hofft. „Alles andere wäre als Aufsteiger auch vermessen.“ Man habe gemerkt, dass das Team spielerisch in der Bezirksliga mithalten konnte, sich aber den einen oder anderen Fehler zu viel leistete. „Im Großen und Ganzen passt es aber ganz gut“, sagt Beez.
Nach holprigem Saisonstart hat sich die SGM Mulfingen/Hollenbach gefangen
Der Saisonstart verlief holprig. Die ersten vier Spiele gingen verloren, teilweise gegen Mannschaften, gegen die man laut Beez durchaus konkurrenzfähig war. „Hinten raus haben wir uns aber stabilisiert und dann auch wieder Spiele gewonnen“, so seine Einschätzung. Unterm Strich habe das Konzept funktioniert, auch wenn man intern genau hinschaue, wo nachjustiert werden müsse. Verstärkungen von der ersten Mannschaft gibt es kaum. „Wir fragen nicht nach, aber wenn einer kommen will, darf er gerne spielen“, sagt Beez. „Niemand wird abgestellt. Wenn jemand freiwillig helfen möchte, dann ist das eine gute Sache“, erklärt er.
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