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Wie Weihnachten in die Welt kam und warum Luther das Christkind erfand

Heidnische Bräuche waren Papst Hyppolith ein Dorn im Auge. Er verlegte das  Fest aller Feste kurzerhand vom Frühjahr auf den 25. Dezember.

Kuebelwirth
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Lesezeit 4 Min
84 Prozent der Deutschen stellen jedes Jahr einen Christbaum auf
Seit dem Mittelalter gehört der geschmückte Baum zum weihnachtlichen Brauchtum. Foto: obs/Deutsche Tamoil GmbH/JenkoAtaman  Foto: JenkoAtaman (Deutsche Tamoil GmbH)

Alle Jahre wieder scheint im Dezember die Welt kurz still zu stehen: Auf allen Kontinenten feiern Menschen die Geburt Jesu mit Gottesdiensten, Weihnachtsbaum und vielen Geschenken. Doch warum eigentlich gerade am 25. Dezember? Schließlich ist das Datum historisch nicht belegt. Den Urchristen war das genaue Geburtsdatum Jesus schlicht unbekannt. In den Evangelien gibt es nicht einmal Hinweise auf die genaue Jahreszeit. Lediglich Bibelinterpretationen weisen auf ein Geburtsdatum im Herbst hin.

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