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Der Bierpreis war und ist bei Volksfesten ein Politikum

Der Bierpreis sorgt in Festzelten immer wieder für Debatten: Was? Schon wieder 30 Cent mehr? So nörgelt mancher Gast und stößt sich an Kostensprüngen. Der Festwirt spricht indes von einem wichtigem Faktor seiner Gesamtkalkulation. Ein Dauerbrenner.

Von Kilian Krauth

Lust und Frust beim Bier: Obwohl auf dem Volksfest kräftig getrunken wird, stoßen sich manche am Bierpreis. Foto: dpa

Unterländer sind als halbe Schwaben von Natur aus sparsam. Auch wenn sich in der florierenden Region fast jeder ein Auto leistet, jeder zweite ein Häuschen baut und ganz locker Urlaub macht, lebt dieser Menschenschlag im Alltag preisbewusst und reagiert mitunter empfindlich: etwa wenn die Brezel immer teurer wird, wenn es im Besen kein Viertele unter 2,20 Euro gibt - und wenn der Wirt beim Maßpreis im Volksfest draufschlägt. Dann kann mancher Unterländer noch bruddeliger werden, als er eh

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