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Olympische Spiele
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Olympia kurios - von 1896 in Athen bis 2020+1 in Tokio

Bei Olympischen Spielen treffen sich viele Menschen. Und viele Menschen bedeuten viele Geschichten: schicksalhafte, lustige, kuriose. Seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 in Athen ist da so einiges zusammengekommen.

Lars Müller-Appenzeller
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Lesezeit 6 Min
Tauziehen als Programm der Olympischen Spiele: Am 8. Juli 1912 entsteht in Stockholm das Foto, bei dem sich zwei Mannschaften mächtig ins Zeug legen. Foto: dpa  Foto: dpa (dpa)

1906 Athen Gottlob Walz war Schwabe. Und ein Tüftler, der nur sich und sonst niemand traute. Deshalb erschien der Wasserspringer bei der Abfahrt zu den so genannten Zwischenspielen 1906 in Athen auf dem Stuttgarter Bahnhof mit einem etwa sechs Meter langen Sprungbrett der Marke Eigenbau; er wollte nichts dem Zufall überlassen. Die Bahnbeamten zeigten Verständnis. Bis Triest wurde das hölzerne Ungetüm im Zug transportiert und toleriert, dann ging’s mit dem Schiff weiter. In Athen wurde Walz

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