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Württemberger, die wie ein Bordeaux schmecken

In den Vorjahren Hitze, zuletzt aber Dauerregen, Frost, neue Schädlinge: Der Klimawandel stellt auch die Weingärtner vor große Herausforderungen, er bringt aber auch Chancen mit sich. Selbst in Württemberg wachsen inzwischen südländische Rotweinsorten.

Kilian Krauth
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Lesezeit 3 Min
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Sorten wechseln mit dem Wetter: Weingärtner müssen sich auf den Klimawandel einstellen.  Foto: Mugler, Dennis

Müssen die Rebflächen vom Neckarufer und von der Hohenloher Ebene auf die Löwensteiner Berge verlegt werden – oder gar auf die Schwäbische Alb? Ist die hohe Bewertung von Top-Lagen wegen Trockenheit und Hitze womöglich bald hinfällig? Wird der Riesling wegen Fäulnisgefahr nach Dauerregen südländischen Sorten Platz machen? Schmecken manche Württemberger nicht jetzt schon wie Bordeaux? Fragen wie diese treiben die Wengerter angesichts des Klimawandels zunehmend um. Immer wieder

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